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Freitag, 27. Juni 2014

Megalodon!

Damit Megalodon satt wurde, hätte ein Mensch am Tag kaum gereicht! Bildquelle, aufgerufen am 27.6.2014!
Megalodon stammt aus der Familie der Makrelenhaie. Dabei darf man sich von der Größe einer heute handelsüblichen Makrele nicht irritieren lassen: Megalodon war größer, viel größer, man vermutet bis zu 20,3 Metern lang. Da seine Zähne ebenfalls sehr groß, bis zu 18 Zentimetern lang und scharf, da er zudem schnell, konnte Megalodon es sich erlauben, nicht nur Robben und Seekühe zu jagen, sondern auch Delfine, Pottwale und Grönlandwale.

Dienstag, 27. Mai 2014

Jogi Löw und seine Jungs: Mit Vollgas in die Katastrophe!

Wenn Jogi Löw und die deutschen Nationalspieler einen Funken Anstand hätten und nicht dem Wahn verfallen, wichtigere Personen zu sein als andere Mitmenschen, so hätten sie auf die Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien verzichtet, spätestens seit klar, mit wessen Blut diese Weltmeisterschaft bezahlt werden wird: dem Blut der Armen, der Unterdrückten, der Kinder, die man ohne Mitgefühl sterben lässt, um Geld für größere Stadien zu verschwenden.

Samstag, 21. Dezember 2013

Wissenstest!

Wie alles begann! Lucas Cranach der Ältere: Paradies! Bildquelle, aufgerufen am 21.12.2013!
Frau oder Mann lese Folgendes:

"Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht." (Quelle)

Um wieviel Menschen ist die Weltbevölkerung während der Zeit des Lesens der Bibelstelle gewachsen?

Mittwoch, 10. Juli 2013

Tod eines Helden!

Strahlungsmessswerte in der Präfektur Fukushima vom 11. März bis 31. März 2011! Bildquelle, aufgerufen am 10.7.2013!
Masao Yoshida ist tot. Durch sein heldenhaftes Verhalten, indem er sich über eine Anweisung seines Arbeitgebers Tepco hinwegsetzte und, statt das Einpumpen von Meerwasser zu stoppen, damit fort fuhr und so für weitere Kühlung der havarierten Reaktoren in Fukushima sorgte, verhinderte er eine noch größere Katastrophe!

Dienstag, 15. Januar 2013

Übergewicht und Untergewicht!

Ein Grundnahrungsmittel, dessen Halme sich zudem gut zur Energiegewinnung nutzen lassen! Bildquelle, aufgerufen am 15.1.2013!

Im Jahre 2009 wurden etwa 2,3 Milliarden Tonnen Getreide geerntet: vorwiegend Mais, Weizen und Reis. Damit stünden jedem Menschen statistisch etwa 328 Kilogramm Getreide zur Verfügung: Ausreichend, damit niemand hungerte!

Dienstag, 17. Juli 2012

Anmerkung zur Energiewende

Solche Bilder müssen so schnell wie möglich der Vergangenheit angehören! Bildquelle, aufgerufen am 17.07.2012!


Deutschland sollte zur Exzellenzinitiative in der Energiewende aufrufen: Die Ressourcen für die Automobilindustrie müssen beschnitten werden (Zum Beispiel maximal 1 PKW für mindestens vier Bundesbürger, auf diese Weise Reduktion des PKW-Bestandes um über 50 Prozent), und die frei werdenden Ressourcen für die Errichtung der weltweit größten Windparks an Land und auf See und den forcierten Netzausbau mit Erdkabeln genutzt werden. 

Das bedeutet nachhaltiges und kostenbewusstes Wirtschaften, da allein schon die Klimaschäden durch die Nutzung fossiler Energieträger jede weitere Investition in die Produktion anderer Wirtschaftsgüter – würde man die zukünftigen Kosten einrechnen – unrentabel machen. 

Reduktion der Automobilindustrie und rascher Aufbau eines Produktionsnetzes zur nachhaltigen Energienutzung: Ein Wirtschaftsprogramm, 

das das Überleben der Menschheit sichert, 

statt unsere Existenzgrundlage auf der Erde zu zerstören.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Der ökologische Fußabdruck


Mehr und mehr Staaten haben inzwischen ein ökologisches Defizit. Rot bedeutet Defizit, Grün ökologische Reserve. Bildquelle, alle Links aufgerufen am 2.2.2012!


Der ökologische Fußabdruck ist ein Wert für die Inanspruchnahme der Erdoberfläche. So beansprucht eine Person mit zwei Autos, mehreren Flugreisen pro Jahr und Golf als Hobby einen größeren Teil der Erdoberfläche als ein Inder, der neben seiner Reisschale noch zwei Paar Sandalen besitzt.

Weltweit stehen pro Person etwa 1,8 Hektar zur Verfügung, um Bedürfnisse  ökologisch verkraftbar zu befriedigen: Nahrung, Wasser, Wohnen, Mobilität, Industrieproduktion, Freizeit und ähnliches.

Mehr führt zur Abholzung von Wäldern, extremer Inanspruchnahme von Ackerboden und Reduzierung nutzbarer Fläche für andere.

Wir Deutsche müssten unseren weltweiten Flächenverbrauch um über die Hälfte senken - wir nutzen momentan etwa 5 Hektar pro Person – um ökologisch nachhaltig zu produzieren und zu leben. Die US-Amerikaner müssten ihren Flächenverbrauch um über 75 Prozent senken, denn sie verbrauchen momentan durchschnittlich etwa 8 Hektar pro Person ihrer Bevölkerung.

Indien hat noch einen Wert von 0,4, wird diesen aber in den nächsten Jahrzehnten stark erhöhen, ebenso China (mehr Autos, mehr Straßen, mehr Golfplätze).

Nach dem Maßstab des ökologischen Fußabdrucks leben wir schon seit Jahren über unseren Verhältnissen. Wir sind mit 7 Milliarden Menschen zu viele Menschen, die zu viel Platz auf der Erde für sich beanspruchen.

Ausweichen aufs Meer durch Kreuzfahrten ist leider auch keine gute Antwort!

Dienstag, 15. November 2011

Die ökologische und moralische Unzulänglichkeit des DFB!

Die Ökobilanz der Fußballstadien
ist noch immer katastrophal.
Die meisten Zuschauer und den DFB
kümmert es nicht! Ein moralisches Versagen!
Bildquelle, aufgerufen am 15.11.2011

Im Leitfaden für Umweltschutz heißt es durch den DFB: „Fußball und Auto gehören scheinbar untrennbar zusammen: Die meisten Sportler nutzen das eigene Auto für die Fahrt zum Verein.  … aber auch in Städten mit gutem Nahverkehr nutzen nur wenige Sportler Bus und Bahn. Die Möglichkeiten, die Emissionen des Sportlerverkehrs zu mindern, sind daher beschränkt.“

Der DFB schlägt daher bei großen Veranstaltungen Fahrgemeinschaften vor und für Kinder und Jugendliche den Ausbau des Radwegenetzes.

Der Autor dieses Blogs schlägt vor: Parkplätze an Sportanlagen zu Windparks kombiniert mit Fotovoltaikanlagen umzuwandeln und jeden Verein zum Betrieb einer Biogasanlage zu verpflichten.
Sportler bekommen ein elektrisch angetriebenes Auto, anders betriebene Fahrzeuge müssen für das Parken eine angemessene Umweltabgabe zahlen. 

Sportstätten, die nicht energieautonom, ist die Betriebserlaubnis zu verweigern.

Wenn wir es noch nicht einmal beim Luxus Fußball schaffen, ökologisch und nachhaltig die Energieversorgung zu sichern,

dann wird sich die Menschheit durch den Klimagasausstoß selbst vernichten.

Borniert und moralisch verkommen wie wir sind!

Quelle:  DFB