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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Reisen Sie nach Island!

Wer die Welt vor der drohenden Klimaapokalypse zu retten wünscht, bedarf der ausreichenden Motivation! Herz und Geist erfrischen, Urinstinkte beleben, der Wille zum Überleben im Angesicht der Naturschönheit Islands: heiße Schlammtöpfe, Geysire, die viele Meter in den Himmel spritzen, Gletscherseen mit spektakulären Wasserfällen, Papageientaucher und die ausgebaute Ringstrasse, mit der die Insel einmal vollständig umfahren werden kann, machen jeden Islandurlaub zum Höhepunkt des Jahres.

Wikinger-Reisen bietet eine durchgeplante Abenteuer-Reise, von abwechselungsreichen Wandertouren quer hinein ins Land, vorbei an saftigen Wiesen mit quirligen Islandpferden, campgrounds an spektakulären Plätzen, imposanten Himmelsfarbenspielen und für die Nacht vorab errichteten Zeltlägern. Ein firmeneigener Koch sorgt für leibliches Wohl mit Käse- und Schlachtplatte (auf Wunsch Islandpony in Bioland-Qualität).

Erleben sie die Unberechenbarkeit und Gnadenlosigkeit der Natur, Erdbeben, Vulkanausbrüche, das grauenhafte und zugleich erhebende Entsetzen einer sich langsam nähernden Apokalypse.

All incl. mit Flug von Frankfurt/Reykjavík, drei Nächte in einem vier Sterne-Hotel mit Sauna und Hallenbad,  9 Übernachtungen im Erlebniscamp - 2499€ - , ein lebenslanges Erlebnis!

Hier einige Fotoimpressionen:



 Quelle

Quirlige Islandponies mit Hund!     


Papageientaucher!


Die Schlachtplatte

Selma aus Köln: Sensationell, Nebel und Sonne im stetigen Wechsel!


Birte aus Hamburg: Das ist mein zweiter Besuch, eine Insel, die das Herz berührt!


 Der firmeneigene Koch (spricht Englisch) im Camp mit Schlacht- und Käseplatte!

Donnerstag, 13. September 2012

Bettina Wulff: Das Buch!

Die grüne Hydra, Bildquelle, aufgerufen am 13.9.2012!
"Was sie schreibt, liest sich in weiten Teilen wie das Tagebuch eines Teenies", so Wulf Schmiese im Cicero über das Buch von Frau Wulff (Noch). Sicher, um Seite 200 ist der Satz des Inhaltes angesiedelt, nachdem Sie jahrelang schweigend die Verleumdung ertragen, dass die Verleumdung eine Verleumdung, das macht das Buch aber nicht zum Enthüllungsroman über Frauenhandel und Gunstgewerbe in Deutschland!  

Freitag, 22. Juni 2012

David Cameron will reiche Franzosen

Will Reiche in sein Land locken! Bildquelle, aufgerufen am 22.6.2012!

vor höherer Besteuerung in Frankreich bewahren und lädt sie ein, nach Great Britain zu kommen. 

Das heißt also praktizierte europäische Solidarität, Herr Cameron: Einander das Wasser abgraben und die Staatsdefizite durch die Armen bezahlen lassen!

Europa, das praktizierte Europa wird mehr und mehr zur Farce, dient einigen wenigen dazu sich zu bereichern, während die unteren Einkommensschichten mehr und mehr bluten und gedemütigt werden!

Herr Cameron, der die mit Verachtung straft, die nicht durch Unterwerfung bei Reichen und Mächtigen dieser Welt den Weg nach oben kriechen, entblößt sich: ein schmieriger und rücksichtsloser Charakter!

Wir müssen alle lernen, nicht nur anständiger zu werden sondern

zu kämpfen!

Der Krieg der Reichen gegen die Armen hat schon lange begonnen! 

Dienstag, 27. März 2012

Das Grauen in Berlin!

Berliner Hinterhäuser im Schnee, Adolph Menzel, 1847. Bildquelle, alle Links aufgerufen am 27.3.2012!

Etwas kann mit einer Stadt nicht stimmen, wenn man sich folgende Nachrichten bewusst macht:

Im November des vergangenen Jahres gesteht eine 40-jährige, die schon eine 15-jährige Tochter hat, ihren wenige Stunden alten Jungen vom fünften Stock aus dem Fenster ihrer Wohnung im Stadtteil Westend geworfen zu haben. Das Kind stirbt. Ihr Lebensgefährte war wegen Kindesmisshandlung der Polizei bekannt. 

Im Dezember 2011 wird im Stadtteil Buch ein getötetes Neugeborenes in einer Mülltüte gefunden. Die 24 Jahre alte Mutter gesteht die Tat, sie habe Angst gehabt, wegen des Kindes von ihrem Freund verlassen zu werden, mit dem sie schon zwei weitere Kinder im Alter von einem und drei Jahren hat. Die Familie lebt in Pankow.

Im Februar 2012 stirbt die kleine Zoe in Weißensee in der Wohnung der Mutter. Die Obduktion ergab einen Darmriss, der zu einer Entzündung geführt hatte. Verstorben ist das zweijährige Mädchen an Erbrochenem, das zum Ersticken führte. 

Die Familie wurde von Mitarbeitern des Trägerverbundes “Independent Living“ betreut, ein Subunternehmer des Jugendamtes aus Kostengründen!!, der, sollte es zu schwerwiegenden Problemen bei der Betreuung kommen, seinen Auftrag und damit Umsatz verlöre. 

Ein Bekannter der Familie hatte das Mädchen vor ihrem Tod mit einem blutunterlaufenen Auge und einem Hämatom am Kopf fotografiert und die Betreuer auf die Misshandlungen aufmerksam gemacht, das Jugendamt sagt aber, es habe keine Hinweise auf Gefährdung des Kindeswohls gegeben!

Beim Zwillingsbruder wurden nach dem Tod von Zoe bei einer Untersuchung blaue Flecken am Körper, im Gesicht und ein gebrochener Arm festgestellt.

Am Sonntag, 25.3.2012, stirbt die fünf Monate alte Nala an den Folgen „einzigartiger Brutalität“ und „abartig brutaler Gewalt, wie man sie sich nicht vorstellen kann“, ebenfalls Bezirk Pankow! Mitarbeiter der Kinderstation, die das Kind noch zu retten suchten, mussten selbst anschließend psychologisch betreut werden. Der Vater des Mädchens ist tatverdächtig, bestreitet aber die Tat.

Das sind die Folgen einer entsolidarisierten Gesellschaft, in der das Geld an erster Stelle steht und an zweiter das Auto, wahlweise Motorrad! 

Wer vor der Wahl steht, weniger Umsatz zu machen, Gefahr läuft, seinen Job zu verlieren, verkauft lieber seine Seele.

Berlin hat die Verschuldung inzwischen auf 62 MilliardenEuro hochgejagt, die Zinsen belaufen sich mittlerweile auf 2 Milliarden Euro, die ausschließlich an Wohlhabende gezahlt werden! Deswegen muss gespart werden, insbesondere im Sozialhaushalt (als zusätzlicher Anreiz zur Arbeitsaufnahme oder um länger zu arbeiten)!  

In einem Punkt ist der Regierende Bürgermeister der Weltstadt Berlin seinen Amtskollegen aus den anderen Bundesländern allerdings voraus: Sein Dienstwagen ist 14 Zentimeter länger als die der anderen Länderchefs, hat 407 PS und stößt pro Kilometer 266 Gramm Kohlendioxid aus! Pro Kilometer!

Mit der Stadt stimmt was nicht und Herr Wowereit ist korrupt, sehr korrupt!

Sonntag, 25. März 2012

Der Adel des Geldes!

Ein eigener Helikopter kommt auch beim anderen Geschlecht gut an! Bildquelle, alle Links aufgerufen am 25.3.2012!


Was dem Adel früher sein Kutsche, ist heute dem Adel des Geldes - dem einzig berechtigten Adel, das muss auch mal gesagt werden -  sein Kopter oder Helikopter! 

Geiler geht’s nicht! Geiz ist geil, ein Kopter aber richtig geil und macht geil, sagt der Fachmann! 

Während die Proletarier, das Prekariat des Geldadels, stundenlang in ihrem Cabrio in der Sonne stehen, um in Monaco einzurollen oder in  St. Tropez im Swimmingpool endlich wieder abzukühlen, fliegen wir klimatisiert mit dem eigenen Kopter über apoplektisch verfärbte Köpfe hinweg! Kann man auch mieten, kostet tausend! Oder so, pro Flug. 

Geiler geht’s nicht! Ich hab meiner Begleitung gesagt: Ohne Helilandeplatz geht gar nicht!  

So, und jetzt mal unter uns: Wenn in Deutschland die Steuern erhöht werden sollten und meine harte Arbeit damit noch weiter durch den verschwenderischen Staat abgestraft werden sollte, ich mir nicht mehr das kleine bisschen Luxus werde leisten können, das ich brauche, um meine Batterien aufzutanken und meine Leistungskraft zu erhalten, dann gehe ich eben dahin, wo ich weniger  Steuern zahle!

Dienstag, 13. März 2012

Den Verkehrsinfarkt überleben - ein Kommentar!

Es fing recht harmlos an! Bildquelle, alle Links aufgerufen am 13.3.2012!

1,2 Milliarden Autos besitzen etwa 1,2 Milliarden Menschen von über 7 Milliarden Menschen schon jetzt, bis zum Jahr 2050 sollen es dann 4 Milliarden werden (Apokalypse Stau - SPON). Fahrbereite Autos wohlgemerkt, ohne abgewrackte oder abgebrannte!

Chinesen und Inder haben, wenn zu etwas Wohlstand gekommen, einen vordringlichen Wunsch: ein eigenes Auto! Sie beweisen damit wieder einmal, dass die Menschheit weltweit gemeinsame Vorfahren haben muss, denn die primären Wünsche der Menschen unterscheiden sich unabhängig von Rasse oder Religion  nur  geringfügig voneinander (Ausnahmen: Die Evolution Gottes, Amische sowie diverse Naturreligionen)!

Das Problem dabei ist weniger der weltweite Stau, den diese weltweiten Wünsche verursachen, dass Problem dabei ist: obwohl 4 Milliarden Autos 4 Milliarden und mehr Menschen vorübergehend ein gewisses, gelegentliches Lustgefühl bescheren, wird aber die Menschheit mindestens erheblich dezimiert wahrscheinlich sogar vollständig ausgerottet werden infolge sich beschleunigender  Reaktion des Klimas nach dem Prinzip der Ursache und Wirkung.

Vielleicht aber gibt es dann technologisch ausreichend intelligente Roboter, die die Kraftfahrzeugproduktion weiter werden betreiben können: Das steht heute noch nicht sicher fest, sollte aber in allen Planungen der zukünftigen Kraftfahrzeugproduktion eine Rolle spielen, damit diese ohne gravierende Einbrüche auch langfristig gesichert bleiben wird.

Grundsätzlich ist Produktion auch ohne Menschen denkbar, denn schon heute übernehmen Roboter sich kontinuierlich vergrößernde Teilbereiche der Fertigung. 

Das logische Pendant zur Roboterfertigung ist die Produktion ohne Nutzung durch Menschen sondern durch Roboter oder alternativ die sofortige Verschrottung der Produktion, womit eine Kreislaufwirtschaft hergestellt mit sehr hohem Recyclinganteil - selbstverständlich abzüglich der dabei frei werdenden Entropie!

Die dissipierte Arbeit bleibt auch in einem derartigen Produktionssystem positiv - alles andere wäre ja auch lächerlich!




Sonntag, 30. Oktober 2011

Formel 1 pervers!

Diese Dame schwärmt ohne einsehbare
moralische Legitimation für das Team Ferrari,
Bildquelle, aufgerufen am 30. 10.2011!

Formel 1 ist für sich genommen problematisch: hochgezüchtete Verbrennungsmotoren, die extremen Lärm verursachen und in noch extremeren Maße Kohlendioxid pro Personenkilometer verursachen, mit dem Ergebnis, dass die beförderte Person nach meistens mehrstündiger Fahrt genau dort wieder angekommen, wo sie startete.

Ein solcherart sinnloses, umweltschädliches und gefährliches Rennen aber auch noch in Indien zu veranstalten, wo ungezählte Kinder an Mangelernährung leiden, Bauern kaum genug zum leben, da ihre Parzellen zu klein und die Kredite zu groß, ist schlicht pervers, obszön und verbrecherisch!

Indien ist ein überbevölkertes Land und braucht jeden Quadratmeter, um seine Bürger zu ernähren,  den kleinen Rest seiner Natur zu schützen und nicht, um Privilegien des Großkapitals zu pflegen, die es ablehnen, höhere Steuern zu zahlen, um ihren Mitmenschen zu helfen!

Lasst uns endlich Verbrechen auch als das bezeichnen, was sie sind: Verbrechen!

Montag, 10. Oktober 2011

40 Grad

Ersetzt endlich die Formel 1 hierdurch zum Schutze des Klimas!

in der Nacht und am Tage deutlich mehr! So wird es werden in China, Indien, Südeuropa, den USA und vielen weiteren Teilen der Erde, wenn wir das Erdöl aufgebraucht, das Erdgas und dann die Kohle!


Viele bringen das Gegenargument, dass bis dahin ja erstens noch viel Zeit, etwa 200 Jahre, und dass bis dahin ein Land wie Deutschland auch profitieren kann. 


Das wichtigste Gegenargument aber ist: Warum soll man sich durch Schwarzseherei den Montag  versauen lassen? Herr Vettel, dieser schöne Mann, wurde gestern Formel 1 Weltmeister!  Das sind Nachrichten, gute Nachrichten, Nachrichten zum genießen, Nachrichten, um darüber zu diskutieren: Gibt es ein Gen, dass deutsche Männer so gut Autofahren können, warum sind deutsche Autos die besten der Welt? (FIAT: Für Italiener ausreichende Technik!)

Überhaupt: Eine Formel 1 mit Elektroautos wäre ja wohl dekadent! 

Oder auch nicht!!

Donnerstag, 11. August 2011

Ascot 300 Jahre alt!

Eine der herrlichen Hutkreationen am diesjährigen "Ladies Day"



Heute, am 11. August 2011, fand vor 300 Jahren, am 11. August 1711, in Ascot, unweit von Windsor Castle, ein Pferderennen statt, das seitdem gekrönte Häupter, die Aristokratie und das dazu gehörige Volk entzückt.
Die Wettrennen der Pferde und das darum angesiedelte Gesellschaftsprogramm bilden den Höhepunkt der englischen Saison. 

Selbst die Königin nimmt regelmäßig teil, da sie Liebhaberin des mit Pferden ausgeübten Sportes.
Am „Ladies Day“ präsentieren sich die weiblichen Besucherinnen mit ausgefallenen Hutkreationen, um bei den anwesenden Männern Aufmerksamkeit zu wecken und zur Balz aufzufordern.

2003 leerte man bei dieser Gelegenheit und zu genanntem Zweck 150 000 Flaschen Champagner, 130 000 Flaschen Wein und 14 000 Flaschen „Pimm`s“, ein Schnaps mit Gin als Hauptbestandteil.
Am diesjährigen „Ladies Day“ nutzten einige der männlichen Besucher Champagnerflaschen zu 115 €, um mit diesen einander zu schlagen. Sie waren durch die Hutkreationen und freizügig den Blicken dargebotene Geschlechtsmerkmale weiblicher Besucherinnen in Kombination mit Alkoholgenuss in große Erregung und anschließenden Streit geraten.
Peter O´Sullevan von der BBC bezeichnete das sowohl als respektlos gegenüber der Queen als auch den Pferden.

Sonntag, 12. Juni 2011

Oasis of the Seas

"Oasis of the Seas"

Eine technische Höchstleistung, ein komplexes Meisterwerk, der Leitsatz der Reederei beim Bau lautete: „Wir bauen das Unglaubliche.“

Mit diesem 900 Millionen Baukostenschiff können ganzjährig Kreuzfahrten in die Karibik unternommen werden, um die Baukosteninvestition renditeerbringend wieder einzuspielen. 
Es gibt u.a. ein Theater mit Eisfläche, einen Nachtclub, natürlich ein Spielcasino, einen Wellnessbereich, einen Jazzclub im Stil der zwanziger Jahre, eine Comedybühne, einen Theatersaal mit 1400 Sitzplätzen, eine royale Promenade mit neun Restaurants und acht Geschäften, ein offenes Amphitheater mit 735 Sitzplätzen, einen Park, einen Hauptpool und einen Pool mit Sandstrand, eine Seilbahn, ein Basketballfeld und 18 Rettungsboote.

Das Schiff ist 60,5 Meter breit, dafür 360 Meter lang, eine Besatzung von 2165 Personen sorgt für das Wohl von bis zu über 6000 Passagieren. Mit maximal 42 Kilometern pro Stunde eilt das Schiff den schönsten Stränden und Orten der Welt entgegen, das Klima der Erde wird mit voller Kraft und mit viel Lust

zugrunde gerichtet.