2015:
Jeder Mensch ist willkommen, der zu uns kommt, versichert die Bundeskanzlerin weiter, versichern die Parteien, versichern die Kirchen, die Zeitungen und Radiosender, die Fernsehsender, versichern die Mitwirkenden der Wohltätigkeitsgalas.
2023:
2023:
Der Bundeskanzler, Herr Scholz, denkt laut über Asylzentren in Albanien oder sonst wo nach, vielleicht Ruanda, wie Großbritannien das vor hat.
Es hat sich eine als rechtsextrem eingestufte Partei in den Umfragen bei über 20 % eingependelt. Diese rechtsextreme Partei ist als einzige größere gewählte Vertreterin des Willens des Souveräns, dem deutschen Volk, dafür, Frieden mit Russland zu schließen und war 2015 dafür, Asylzentren außerhalb Deutschlands zu errichten, woraufhin sie als rechtsextrem gebrandmarkt wurde, als fremdenfeindlich und islamfeindlich und beseelt vom Wunsch, die Demokratie abzuschaffen, weswegen es notwendig sein könne, diese Partei zu verbieten!
Meine Schlussfolgerung und Vorschlag:
Lassen wir das doch bitte endlich mit diesen pauschalen Kategorisierungen in "rechts" und "links",
bitte!

Das Einzige wodurch sich diese Frau seit zehn Jahren auszeichnet ist der weitgehende Verzicht auf jede Form des Regierens geschuldet ihrem nihilistischen Wertekanon.
Auch ihr jetziges Verhalten in der Frage der Zuwanderung ist ja nicht konstruktiv. Sie verhindert aktiv jeden konstruktiven Prozess, der allen helfen würde. Ein Einwanderungsgesetz wird von ihr seit zehn Jahren blockiert. Und es soll auch kein Flüchling glauben, dass diese Frau im Sinne der Humanität handeln würde. Im Gegenteil, sie versucht gerade Erdogan mit viel Geld und politischen Zugständnissen dazu zu bewegen, ie Drecksarbeit für sie zu erledigen, sprich die Flüchtlinge mit aller Gewalt daran zu hindern nach Europa zu gelangen.
Also, wer dieser Frau überhaupt noch etwas abnimmt ist selbst schuld."
Am widerlichsten an der Politik dieser Frau ist, dass sie vorgibt, human zu handeln aber doch stets nur die Macht im Blick.
Widerlich findet der Autor dieses Blogs auch, dass ich aufgrund meiner scharfen Kritik an der Politik Frau Merkels mir angedeutet Fremdenfeindlichkeit vorwerfen lassen musste:
Ich will GERECHTIGKEIT und die besteht sicher nicht darin, dass vorzugsweise junge, gesunde, muslimische Männer nach Deutschland kommen,