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Sonntag, 29. Juli 2018

Folter auch in Deutschland wieder legal!

Was ist Folter?

Folter ist das gezielte Zufügen von physischem oder psychischem Leid durch Gewalt, Zufügen von Schmerzen, Erniedrigungen erheblicher Art, massives in Angst versetzen

an Menschen durch andere Menschen.

Ein Beispiel wo dies heute in Deutschland geschieht:

Zweibrücken: Hier findet dieses Wochenende ein Stadtfest statt.

 Quelle screenshot: hier, aufgerufen am 29.7.2018


Proteinhaltiger Prager Saftschinken, eine reiche, gut gekühlte Getränkeauswahl und manches mehr für alle, die über ausreichend Einkommen verfügen!

In Zweibrücken wohnt aber auch eine Mutter mit ihrem achtjährigen Kind. Sie hat bei den Stadtwerken eine Rechnung in Höhe von 183,20 Euro offen. Sie wurde mehrfach angemahnt, jetzt haben die Stadtwerke das Wasser abgestellt (Quelle hier!)

Das ist legal in Deutschland, obwohl dem Kind kein Rechtsbruch, kein schuldhaftes Versäumnis anzurechnen ist.

Das Kind wird legal, im Namen des Kapitalismus, im Namen deutschen Selbstgerechtigkeitswahns 

gequält! 

Das Kind ist weder Verursacher noch sonst in irgendeiner Weise rechtswirksam schuldig, sondern unschuldig!

Es kann bei großer Hitze nicht kurz kalt erfrischt werden, die Benutzung der Toilette ist nicht mehr möglich, eventuell hat die Mutter noch nicht einmal ausreichend Geld für genügend Getränke.


Trinkwasser ist ein Menschenrecht!

Deutschland ist aber inzwischen Unrechtsstaat! Unrechtsstaat in dem für 183 € Kinder mit Wissen und Erlaubnis der Regierung, der Justiz und aller weiteren zuständigen Behörden gefoltert werden dürfen!


"Krieg den Palästen, Friede den Hütten!" Georg Büchner

Laut der UN-Antifolterkonvention ist jede Handlung als Folter zu werten, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügen, zufügen lassen oder dulden, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen“ In diesem Fall sind die Stadtwerke als Träger staatlicher Gewalt anzusehen, die Mutter des Kindes soll eingeschüchtert werden, das Kind wird durch Folter bestraft.

Wasser darf man einer Frau mit kleinem Kind in keinem Fall absperren. Wenn diese Mutter mit ihrem Alltag Schwierigkeiten hat, muss man Hilfe anbieten, bis die Probleme gelöst, sicher aber nicht Mutter und Kind das Wasser abstellen!

Es lebe der Kampf der Kulturen.

Es lebe die weltweite Solidarität mit allen, die arm und schwach, mittellos und der Hilfe bedürftig!

"Krieg den Palästen, Friede den Hütten!" 


Samstag, 23. Juni 2018

Frau Prof. Julia Eckert und das Asylrecht!

Frau Prof. Julia Eckert ist fassungslos (hier), derart, dass sie sich fragt, in welchem Land sie lebt, wie es sein könne, dass wir, in unserem Land, Menschen Grundrechte verweigern?

Frau Eckert ist Professorin für Sozialanthropologie an der Universität  Bern, lebt dort sowie in Berlin. 

Wenn man Frau Professorin Eckert fragte, ob sie für die Legalisierung der Abtreibung sei, wird sie vermutlich antworten, ja, das sei sie, zumindest sind es viele Millionen in unserem Staat.

Leicht einzusehen ist aber, dass auch das ungeborene Kind Träger von Grundrechten sein kann, zumindest im Rechtsverständnis eines Teils der Bevölkerung. Hat Frau Professorin Eckert darüber einmal nachgedacht? Die Illusion, Grundrechte als klar und unzweideutig definierbar und umsetzbar anzunehmen, hätte es zu zerkleinern geholfen.

Frau Professorin klagt für sich ein, sie sei auch das Volk und sie wolle nicht, dass Menschen in ihrem Namen in Kriegsgebiete abgeschoben werden, in Lagern festgehalten, das wolle sie "ganz bestimmt" nicht! Und sie wolle nicht als "Gutmensch" geschmäht werden: Millionen Menschen dächten wie sie, wollten nicht, dass Ankerzentren errichtet würden, sondern dass Menschen hier Zuflucht finden, sie hier arbeiten dürfen und selbst entscheiden dürfen, ob und wann sie zurückkehren können. Flucht dürfe nicht kriminalisiert werden, Menschen müssten das Recht haben, selbst zu entscheiden, "wo sie ihre Zukunft am Besten aufbauen können", das wolle sie so.

Ich will auch nicht, dass Menschen auf seeuntüchtigen Booten versuchen, das Mittelmeer zu überwinden, ich will, dass sie auf sicheren Wegen zu uns kommen, in der Regel ist das das Flugzeug, ich will sogar, dass wir die Flüge bezahlen, und ich will, dass die Schwachen und Mittellosen, die Kinder und Alten, die Frauen und Behinderten zuerst kommen,

ich will aber auch, dass das Volk darüber entscheidet,

wieviele Menschen in Not wir aufnehmen, ob 10 000 jährlich, zwischen 100 000 und 200 000 (meine Meinung)

oder wie Frau Professorin: unbegrenzt!

Und ich will, dass jede und jeder einen bestimmten Prozentsatz seines Bruttoeinkommens und Vermögens, vom Millionär bis zum Hartz-IV-Empfänger, vor allen anderen Abgaben, dafür aufbringt.

Zudem glaube ich, dass, wenn Frau Eckert sich durchsetzen sollte, die Grundrechte weniger als noch zehn Jahre bestand hätten. Dafür möchte ich nicht als Rechter geschmäht werden!

Sonntag, 7. Januar 2018

Noah Becker Rassist?

Ganz klar, Noah Becker ist von dem AfD-Politiker Maier rassistisch beleidigt worden oder zumindest unter dem Namen Maiers beleidigt worden. Maier behauptet, er habe sich den Mitarbeiter, der die rassistische Beleidigung Noah Beckers verfasst habe "zur Brust" genommen, aber wir dürfen annehmen, dass das eine Schutzbehauptung ist und die AfD besser daran täte, sich von solchen Parteimitgliedern zu trennen, ansonsten müssen sie bei den nächsten Wahlen mit steilem Sturzflug rechnen. 

Sehr unappetitlich, das alles, aber Vater Boris gibt bekannt, sein Sohn Noah wolle auf soviel Hass mit "noch mehr Liebe" reagieren! 

👄💗💕💞

Einspruch! Hat Noah Becker nicht selbst erklärt, dass er Vielflieger? Paris, London, Berlin! Oder um die Worte seines Vaters zu gebrauchen: "Bei diesem Thema gibt es keine Grauzone." Richtig! Beim Thema Klimaschutz, Rettung der Lebensgrundlagen darf es keine Grauzonen geben.

Des weiteren: Ist die Großfamilie Becker nicht klassisches Beispiel, wie man sich Taschen voll macht, sich feiern und bejubeln lässt und dann seiner Pflicht, dementsprechende Steuern zu zahlen, NICHT nachkommt, sondern das den Ausgebeuteten eines Landes überlässt, und dann auch noch zum Zocken animiert: Poker, ein moralisch fragwürdiges Spiel mit Karten und erheblicher psychotroper Wirkung.

Fehler machen wir alle und Vater Boris hatte Glück, als er wegen Steuerhinterziehung zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wurde. Seine Finanzen besser zu managen, trotz erheblicher Einnahmen, hat er offensichtlich bis heute nicht wirklich gut gelernt.

Das mag hin gehen, auch wenn es möglich, darin eine Form des Rassismus zu sehen: Je verschwenderischer wir, die Wohlhabenden, leben, umso weniger Möglichkeiten und Ressourcen bleiben für die dunkelhäutigen Kinder Afrikas, Asiens, die Armen der Welt, unabhängig von der Hautfarbe: Ein ökonomisches Grundgesetz!

Des weiteren: Der ökologische Schaden durch sowohl Vater Boris wie Sohn Noah ist vermutlich größer als der des rassistischen AfD-Politikers Herrn Maier. Das aber ist sicher ebenso rassistisch, den Benachteiligten heute, erst Recht der Menschheit in Zukunft gegenüber.

Schlussfolgerung: Lieber Boris, lieber Noah Becker: absteigen vom hohen Ross und ersteinmal selbst anklagen, Reue, Buße, Selbstgeißelung, sonst ist die Empörung eher Heuchelei, Bigotterie, werte Herren. 

Eines braucht Indien bestimmt nicht: derartig luxuriöse Fahrzeuge: Auch eine üble Form des Rassismus! Quelle
 
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
Das Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
Das Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
Das Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
Das Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
Das Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.
as Urteil: zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung. Becker schluckt ein paar Mal heftig. Spontaner Beifall von den Rängen: kein Knast für Boris.

Samstag, 9. Dezember 2017

Der verhungernde Eisbär!

Viele Millionen Menschen sind entsetzt, tausende Kommentare in wenigen Stunden, Tränen:


Der verhungernde Eisbär!


Ensetzt?





Und so sehen verhungernde Kinder im Jemen aus:





Und die geisteskranke Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel verdient daran und mit ihr wir alle: 

"Im dritten Quartal 2017 erteilte die Bundesregierung in Deutschland ansässigen Firmen Ausfuhrgenehmigungen für Waffen und Rüstungstechnologie im Wert von 148 Millionen, dreimal so viel wie im dritten Quartal 2016. Darunter sind unter anderem Patrouillenboote, Lastwagen und Flugzeugteile. Das räumte die Bundesregierung in der Antwort auf eine Frage des Abgeordneten Stefan Liebich von den Linken ein, die der ZEIT vorliegt. "Im Jemen verhungern die Menschen wegen der saudischen Seeblockade", sagt Liebich, und die Regierung genehmige die Lieferung der Instrumente dafür. "Das muss sofort ein Ende haben!" 

Wir Nazis!

Quellen:






Montag, 20. November 2017

Regierungsbildung gescheitert, sonst noch was?

Quelle, aufgerufen am 20.11.2017


Die ehemalige Bundesregierung unter Frau Dr. Merkel hat sich durch Waffenlieferungen in diese Region mit schuldig gemacht!

Waffenlieferungen in Konfliktregionen sind verboten.

Dass es darüber keinen Aufschrei gibt, ist mit der geistig-moralischen Verkommenheit der Menschen allgemein und im besonderen gut erklärt!

Aufgeschrien wird in erster Linie dann, wenn man dadurch einen persönlichen Vorteil hat, so sind wir, wir Nazis!

Der erste Schritt in eine bessere Zukunft der Menschheit muss daher sein, sich mindestens einmal am Tag klar zu machen: Auch ich bin ein Nazi!

Der zweite Schritt muss sein: Jedem, der von sich behauptet, er sei kein Nazi, nachzuweisen, dass er es doch ist!

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Rassismus am Europäischen Gerichtshof!

Scheint die Klarheit des Geistes nicht zu befördern: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, Quelle, aufgerufen am 5.10.2017


Auch Richter können irren! Auch in heutiger Zeit!

Der EGMR, das steht für Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, hat entschieden, dass zwei Flüchtlingen, die über Zäune der spanischen Exklave Melilla gestiegen waren, dort von der spanischen Grenzpolizei abgefangen wurden und direkt wieder an die marokkanischen Behörden auf der anderen Seite des Zaunes übergeben wurden, jeweils 5000 € Entschädigung zu zahlen ist und Spanien aus folgenden Gründen wegen kollektiver Abschiebung zu verurteilen: "Die beiden Männer wurden nicht identifiziert, hatten keinen Zugang zu Rechtsanwälten oder Dolmetschern. Hieraus folgte auch, dass die zwei von ihrem Recht auf wirksame Beschwerde in Spanien keinen Gebrauch machen konnten."

Sehr geehrte Richterinnen und Richter am EGMR:

Wer so argumentiert, muss Spanien zwingend auffordern, alle Zäune an seinen Grenzen ab zu bauen, da sich die Flüchtenden an diesen Zäunen schwere bis schwerste Verletzungen zuziehen. Behinderte Flüchtlinge, Kinder, Kranke, Alte können diese Zäune gar nicht übersteigen! Da aber alle Menschen gleich, verehrte Richter, und nicht ungleich an Rechten, ist jenen, die die Zäune nicht zu übersteigen vermögen, allein durch den Abbau der Zäune gleiches Recht zu gewähren. 

Der Zutritt zur EU ist aufgrund ihrer Entscheidung allen konsequent zu bewilligen, damit sie ihr Begehren mittels Dolmetscher und Rechtsbeistand vor zu tragen imstande, unmittelbar aus der "Gleichheit vor dem Gesetz" ableitbar:

"(1) „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ (3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden." Artikel 3 GG

und Artikel 26 des UN-Zivilpaktes:

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Diskriminierung Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. In dieser Hinsicht hat das Gesetz jede Diskriminierung zu verbieten und allen Menschen gegen jede Diskriminierung, wie insbesondere wegen der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status, gleichen und wirksamen Schutz zu gewährleisten."

Ich kann mir kaum eine größere Diskriminierung denken, als dass jenen, die europäisches und spanisches Recht missachten, über mehrere hohe Zäune klettern, 5000 € Entschädigung zugesprochen wird, andere, die in Not, in Lebensgefahr, europäisches Recht achten, aber nichts bekommen!

Das ist ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, dessen die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte 

sich schuldig gemacht haben!


Sonntag, 24. September 2017

Wie würde ein schwuler Bundestag aussehen?

In etwa so, hat das Portal "PLANETROMEO" herausgefunden.

David Berger, katholischer Theologe, dem die Lehrbefugnis entzogen wurde, nachdem er sein Buch "Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche" veröffentlicht, glaubt, die Homosexuellen hätten auf Dauer wenig von der Ehe für alle, wenn sie beim Zärtlichsein in der Öffentlichkeit nicht nur bespuckt sondern auch geprügelt und möglicherweise, morgen oder in den nächsten Jahren, der eine oder andere Romeo auf das nächstliegende Hochhaus verbracht, um dann ohne Netz den Weg zur "Hölle" hinab zu stürzen.

Mir persönlich macht auch folgendes Sorgen:

Am S-Bahnhof Plänterwald in Berlin rempelt eine 42-jährige versehentlich einen jungen Mann an, als sie aus der S-Bahn aussteigen will. Es kommt deswegen zum Streit, eine Gruppe von insgesamt sechs jungen Männern im Alter von 16 und 17 Jahren prügeln schließlich auf die 42-jährige Frau und ihren Begleiter ein, erst zwei Unbeteiligte können die Gruppe davon abhalten, weiter zu prügeln. Die beiden Opfer müssen mit Verletzungen an Hals und Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Mein Eindruck ist, dass zu vielen derjenigen, die nach Deutschland kommen, nicht alle, aber zu vielen, die hier lebenden Menschen nicht zusagen, sondern sie Wut und Groll in sich tragen und leider Menschen anderen Glaubens, anderer Weltanschauung sogar verachten.

Davor fürchte ich mich, zum anderen aber werde ich versuchen, soweit mir das möglich, andere und mich gegen potenzielle gewalttätige Übergriffe zu schützen!  Überlegungen, die sich in letzter Zeit häufiger bei mir einstellen.

Den Menschen guten Willens, die meine Weise zu leben, friedlich zu akzeptieren vermögen, sei jederzeit die Hand mit Freude angetragen!


Freitag, 18. August 2017

Islamisierung und Zivilisation!

Stellen wir uns bitte folgendem: Es wandern bis zum Jahr 2050 etwa 400 000 Muslime pro Jahr direkt oder mittels Familiennachzug nach Deutschland ein, macht 13,2 Millionen, bei größerer Geburtenrate der Muslime leben dann in Deutschland über 20 Millionen Muslime, vielleicht auch 25 Millionen.

Ist das an den Haaren herbeigezogen? Ich glaube nicht, denn in den letzten Jahren wächst die Glaubensgemeinschaft der Muslime sogar stärker, wobei es auch Spekulation, da die Erfassung der muslimischen Einwanderung und Glaubenszugehörigkeit mit einer Reihe von Schwierigkeiten verbunden und ich durch keine Kugel klaren Glases kommender Zeiten im Bilde.

"Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Auftrag der Deutschen Islamkonferenz für das Jahr 2015 eine Statistik erstellt. Demnach lebten Ende 2015 zwischen 4,4 bis 4,7 Millionen Muslime in Deutschland. Dies entspricht rund 5,4 bis 5,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Davon sind 1,2 Millionen (rund 27 Prozent) seit 2014 neu zugewandert."

Während die Zahl der Muslime im Jahre 2000 vermutlich bei etwa 4 % lag, ist diese gestiegen auf über 5,5 Prozent bis zum Ende des Jahres 2015. Im Jahre 1970 machten Muslime noch etwas über 1 Prozent an der Gesamtbevölkerung aus.

2050 dann 25 oder 30 Prozent? Von 1 Prozent 1970 auf 30 Prozent 2050?

Ich nenne das Islamisierung, was zunächst einmal die Entwicklung der Glaubensüberzeugungen in der Bevölkerung beschreibt.

Dass das Wort "Islamisierung" inzwischen teilweise als stigmatisierend bzw. diskriminierend empfunden wird, haben  Muslime auch mit verursacht: Frauen, denen man früher ihren Glauben nicht ansah, tragen inzwischen häufig Kopftuch, nicht alle völlig freiwillig. Kontakte zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen sind eher seltener und weniger ausgeprägt als früher, man/frau bleiben häufiger unter sich, die Ablehnung dessen und derer, die nicht muslimisch, wird teilweise offen gezeigt oder ist fühlbar: Als ich am Heiligabend im Kostüm des Weihnachtsmannes ein Döner-Restaurant in Berlin betrat, sorgte das für Unmutsbekundungen, glücklicherweise nicht nur, in Neu-Kölln erschwerten Schneegeschosse meinen ohnehin mühsamen Weg zur nächsten Familie, wo Kinder meiner Ankunft entgegenfieberten.

Etwa um 1990 sagten mir 2 türkische junge Männer in der Sauna ganz offen und unumwunden: In fünfzig Jahren übernähmen sie das alles hier in Deutschland, dann würden sie bestimmen, wo es lang ginge.

Für an den Haaren herbeigezogen halte ich auch das nicht mehr. Die Entwicklung beispielsweise in der Türkei, aber auch im Iran, Nigeria, Pakistan und vielen weiteren Staaten dieser Erde, die einen größeren Anteil muslimischer Bevölkerung haben, belegt das. 

Ein wichtiges Mittel, um den Islam aus zu breiten, das zeigt die Türkei, ist der Terror! Terror zwingt Staaten zu autoritäreren Strukturen, autoritäre Strukturen begünstigen extreme Religiosität, extreme Religiosität führt zu hohen Geburtenraten, diese früher oder später zur Dominanz!

Mir ist weltweit kein Beispiel bekannt, wo das nicht der Fall. Dieses Muster lässt sich zur soziologischen Regel ausbilden, wenn man es denn wagte, denn politisch inkorrekt ist es ja mindestens, wenn nicht gar rassistisch, rechtsextremistisch und, was am schwersten wiegt: islamfeindlich!

Die Terroranschläge in Spanien sind ein kleiner, weiterer Schritt auf dem Weg zur Islamisierung Europas. Die Bevölkerung möchte das zwar zu einem großen Teil nicht, aber unter der Fahne der Religionsfreiheit, der Weltoffenheit, der Toleranz, der globalen Fahne des Kapitalismus, der sowohl Märkte braucht wie die dafür erforderlichen Ressourcen, um die Menschheit zu verführen und einem Feuwerk gleich sich selbst aus zu löschen, wird sie sich zu großen Teilen unterwerfen, bis die heraufziehenden Schwefelschwaden des Klimaholocaustes unsere Zivilisation zur Implosion bringen.

Diese gilt es zu überleben, für eine Kultur der globalen Humanität.

   

Donnerstag, 17. August 2017

Mädchen in Afrika und "Nazi"!

Kolonialisierung Afrikas, Quelle, aufgerufen am 17.89.2017


Mehr als jedes zehnte Mädchen in Afrika bekommt zwischen dem 15. und 19.Lebensjahr ein Kind, die meisten ungewollt, da sie häufig nicht über Familienplanung informiert oder keine Mittel dazu haben.

Wir sollten diesen Mädchen helfen, indem sie Zugang zu Ausbildungsberufen bekommen und Mittel, um zu verhüten.

Was tun wir in Deutschland? Wir warten, bis Menschen sich auf die gefährliche Reise zu uns machen und versorgen diejenigen, die durchkommen mit einem Gesamtaufwand, der genügte, um jedem Mädchen in Afrika eine Schulausbildung zu ermöglichen! Statt die vorwiegend jungen Männer umgehend wieder zurück zu schicken, versuchen wir uns in "Integration", was sich von neokolonialem "brain washing" in manchen Fällen kaum unterscheiden lässt und entsprechend nicht selten scheitert. 

Das "Asylrecht" als Instrument der Einwanderung und als moralisches Feigenblatt? Es wäre besser, Asyl nur sehr restriktiv zu gewähren, dafür aber in den betroffenen Ländern zu helfen.

Die juristische Ausformung der Menschenrechte und Grundrechte ist für die heutige Zeit desaströs unzureichend und schützt die Menschheit nicht, sondern gefährdet massiv ihr Überleben, da das Überleben der Menschheit nicht als oberstes Ziel benannt und eingefordert wird. Ohne dass die Menschheit überlebt, machen Grundrechte wenig Sinn sondern zerstören ihre Geltung.

Wie kam das?

Die unzureichende Kraft und Trägheit menschlichen Geistes.

Vielen ist es eher gleichgültig, ob Millionen im Elend leben, denn es ändert sich nichts, befürchten sie, viele schauen weg, viele schauen nicht hin, viele lehnen es ab, über diese Themen zu sprechen!

Sobald Menschen in Not deutschen Boden betreten, muss aber Hilfe geleistet werden im Sinne einer makellosen Humanität? Das nenne ich eine moderne Form des Rassismus: Deutschland über alles!

Es ist nicht nur moralisch verwerflich sondern Verbrechen aus niederen Beweggründen gleichzustellen, so zu handeln.

Unsere Aufgabe ist es, das Überleben zu sichern, was nicht möglich mit einer unbegrenzten Zahl an Menschen, unsere Aufgabe ist es, innerhalb dieser Grenze möglichst vielen zu helfen, nicht vorrangig einigen wenigen, die sich durchgeschlagen haben. Unsere Aufgabe ist es, den Schwachen zuerst zu helfen und sicher nicht den vielen jungen, gesunden Männern zuerst, die es bis nach Deutschland schaffen!

Der Faschismus war nie fort! Heute müssen wir ihn erfahren, weil nicht wenige glauben, sie hätten moralische Vorrechte und dürften kritische Einwürfe von vornherein als rechts und "Nazi" diffamieren!

Böse Zeiten!

Es lebe der Kampf der Kulturen!

Montag, 14. August 2017

Burkina Faso!


Trockensavanne in Burkina Faso, Quelle, aufgerufen am 14.8.2017!


"Der seit etwa 35 Jahren in Burkina Faso zu beobachtende Klimawandel, der sich in sinkenden Niederschlagswerten und höheren Temperaturen ausdrückt, sowie die von Landwirten zur Erschließung von Ackerland entfachten Buschfeuer, Abholzung sowie Erschöpfung der Böden sind Gründe für eine wachsende Desertifikation, ausgehend vom sahelischen Norden des Landes."

Erfreut den Leser nicht!

Kohlenstoffemissionen verglichen mit Deutschland: vernachlässigbar. Um 1 Prozent dessen, was in Deutschland im gleichen Zeitraum an Kohlenstoff und sonstigen Treibhausgasen in die Atmosphäre abgegeben wird (pro Einwohner).

Kaum Beitrag zur Ursache, dafür hart geschlagen durch die Folgen des sogenannten Klimawandels.

Kinder pro Frau: 5,7!

Bevölkerung 2016: etwa 19 Millionen.

Bevölkerung 2030 geschätzt: 28 Millionen.

Bevölkerung 2050 geschätzt: 47 Millionen.

Erster islamistischer Anschlag:

Januar 2016: "Die jihadistische Gruppe al-Qaïda au Maghreb islamique (Aqmi) reklamierte den Anschlag für sich. Die bewaffneten Islamisten hatten in der Nacht auf Samstag 29 Personen getötet und 176 weitere über Stunden in ihrer Gewalt gehalten. In den Hotels und vor dem Restaurant fielen laut Berichten von Überlebenden Schüsse und waren auch Explosionen zu hören. Am Samstagvormittag gelang es Sicherheitskräften schliesslich, die Lage unter ihre Kontrolle zu bringen und die Geiseln zu befreien."

2. islamistischer August  2017: "Bei einem bewaffneten Angriff auf ein Restaurant in der westafrikanischen Stadt Ouagadougou in Burkina Faso sind nach Regierungsangaben mindestens 18 Personen getötet und ein Dutzend weitere verletzt worden. Nach Berichten von Augenzeugen waren drei Männer in der Nacht mit einem Auto vorgefahren und hatten unmittelbar nach dem Aussteigen auf die Gäste geschossen."

Landwirtschaft:

"Die ungünstigen klimatischen Bedingungen erschweren die Ausübung der Landwirtschaft; jährliche Schwankungen der Niederschläge können Dürren und damit lokale Hungersnöte (besonders im Norden des Landes) verursachen."

Was tun wir, die Bürger des Wohlstands, zum Beispiel Fluchtursachen vor Ort bekämpfen wie Frau Dr. Merkel??

"Trotz der guten Qualität der burkinischen Baumwolle hat das Land aufgrund hoher Agrarsubventionen in westlichen Industrieländern große Probleme, seine Ernteerträge auf dem Weltmarkt zu verkaufen."

Meine Vorhersage bzgl. zukünftiger Terroranschläge und Islamisierung des Landes:

Starkes Wachstum. 

Vorhersage zur Migrationsmotivation der jungen männlichen Bevölkerung des Landes:

Noch stärkeres Wachstum!

Einzelfall? 

Nein! Im Gegenteil! 

Konsequenzen:

Klimaholocaust!

Montag, 7. August 2017

Wie Hitler das "Unternehmen Barbarossa" begründete

Am 22. Juni 1942 überfiel die die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion, nach anfänglichen Erfolgen in den ersten Wochen scheiterte der Kriegsplan bereits im Dezember des gleichen Jahres mit der verlorenen Schlacht um Moskau. Werfen wir einen Blick darauf, wie Hitler den Krieg dem eigenen Volk in einer Rede am Tag des Angriffs begründete.

Ich fasse die Rede zusammen und adaptiere sie:

Deutsches Volk!

Von schweren Sorgen bedrückt, verurteilt zu monatelangem Schweigen, ist jetzt die Stunde gekommen, dass ich endlich wieder offen sprechen kann!

Am 3.September 1939 erklärte das englische Volk dem deutschen Volk den Krieg und tat damit das, was es schon Jahrhunderte zuvor getan, nämlich all jene Völker nieder zu halten, die aufzustreben wünschen und damit auch nur in die Nähe des Wohlstands gelangen, den England geniesst, indem es einen Großteil der Welt zu seinem Vorteil ausbeutet!

So hat England in vielen Kriegen Spanien zugrunde gerichtet.

England führte Krieg gegen die Holländer und richtete eine hervorragende Seemacht zugrunde.

So kämpfte England über Jahrhunderte wieder und wieder gegen Frankreich und so begann England um die Jahrhundertwende, das Deutsche Reich ein zu kreisen, um schließlich im Jahre 1914 uns in einen Krieg zu zwingen.

Deutschland ist im Jahre 1918 unterlegen durch den inneren Feind und durch ihn provozierte Uneinigkeit. Die Folgen waren furchtbar!

Der französische Staatsmann Clemenceau hat erklärt: "Der Fehler der Deutschen ist, dass es zwanzig Millionen zu viel von ihnen gibt." und absichtsvoll hat man den Vertrag von Versailles so gestaltet, dass diese Zahl Deutscher durch Hunger, Krankheit und Auswanderung ausgemerzt werden sollte. 

Unter diesen Bedingungen begann ich das Einigungswerk des nationalsozialistischen Aufbaus und den Wiederaufstieg des deutschen Reiches.

Ich ermöglichte jedem Deutschen, der guten Willens war, sich aus Not und Elend zu erheben, aus schmählicher Missachtung und mit Würde und aufrecht zu leben. 

England wurde durch diesen Wiederaufstieg des deutschen Volkes in keiner Weise bedroht oder irgendeiner Weise benachteiligt! Im Gegenteil!

Doch wie vor Ausbruch des ersten Weltkrieges begann uns England militärisch erneut einzukreisen, Reaktionäre, Bolschewisten und Juden spielten den englischen Machthabern in die Hände, die zarte Pflanze eines vom Volke getragenen und dem Volke dienenden deutschen Staates von Beginn an zu zerstören.

Aber nicht nur Deutschland ging es so, auch Italien, Japan wurde der gerechte Anteil an den Gütern dieser Welt vorenthalten. Dass diese drei Nationen schließlich zueinander fanden war nichts weiter als ein Akt des Selbstschutzes und eine Auflehnung gegen den Raubtierkapitalismus englisch-jüdischer Prägung!

Churchill - ob betrunken, wurde mir nicht mitgeteilt - erklärte nach den Worten des amerikanischen Generals Wood 1936 vor dem Ausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses, Deutschland sei erneut zu mächtig geworden und müsse vernichtet werden. 

Dem drohenden Krieg und der Vernichtung Deutschlands sind wir zuvor gekommen, indem wir das Schicksal selbst in die Hand nahmen und Frankreich besiegten, England in seine Schranken verwiesen. 

Allein aus diesem Grunde auch glaubte ich, trotz aller inneren Not, mit dem Bolschewisten Stalin einen Pakt schließen zu dürfen, um die Zerstörung des Deutschen Reiches durch den Anglo-amerikanischen Kapitalismus abzuwenden!

Aber ihr habt es alle gespürt: Dieser Schritt für mich war ein bitterer und schwerer, die Folgen für die in den osteuropäischen Ländern lebenden deutschen Volksgenossen noch härter. Weit über eine halbe Millionen Deutsche, Handwerker, Arbeiter, Kleinbauern, wurden gezwungen ihre frühere Heimat zu verlassen, da ihnen die Ausrottung drohte. Tausende Deutsche sind verschwunden. Und ich habe geschwiegen, denn ich musste schweigen! 

Der Krieg gegen Polen war auch hier ein Akt der Rettung.

Nun aber begann Moskau zunehmend militärisch aktiv zu werden und nicht nur Finnland zu unterjochen sondern auch Litauen und die weiteren baltischen Staaten. Im Frühjahr befanden sich dort schon 22 russische Divisionen. Die russische Seite behauptet, sie seien von der dortigen Bevölkerung gerufen worden. Zugleich wurde der Aufmarsch sowjetischer Truppen an unseren Ostgrenzen fortgesetzt. 

Unsere Ostprovinzen sind im Laufe der Geschichte schon oft verwüstet worden. Sowjetische Panzerverbände und Fallschirmjäger wurden in immer steigender Zahl in die Nähe unserer Grenze verlegt. Zu dem Zeitpunkt als ich dem japanischen Außenminister Dr. Matsuoka den Rat gab, mit der Sowjetunion einen Weg der Entspannung zu suchen, lieferte Moskau über Saloniki Waffen, Flugzeuge, Munition und sonstiges Kriegsmaterial an Serbien, um es in die Front gegen unsere Sicherheit einzubinden.

Damit hat Moskau die vereinbarten Bedingungen unseres Vertrages nicht nur gebrochen, sondern in erbärmlicher Weise verraten. Nach außen hin heucheln die Machthaber des Kreml Frieden und Freundschaft und verfassen harmlose Dementis.

Durch die Umstände war ich gezwungen zu schweigen, doch ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo weitere Zurückhaltung nicht nur ein Verbrechen am deutschen Volk sondern an ganz Europa wäre.

160 russische Divisionen stehen an unseren Grenzen, seit Wochen finden Verletzungen dieser Grenze statt, bei uns wie auch im hohen Norden und in Rumänien. Russische Flieger machen es sich zum Vergnügen, diese Grenzen zu übersehen, als seien sie schon die neuen Herren. In der Nacht vom 17. auf den 18. Juni haben russische Patrouillen auf deutschem Reichsgebiet "vorgefühlt" und konnten erst nach längeren Feuergefechten vertrieben werden.

Nunmehr ist die Stunde gekommen, das Reich und Europa vor der Unterwerfung durch die jüdisch-bolschewistischen Kriegsstifter im Kreml zu bewahren.

Deutsches Volk.

In diesem Augenblick vollzieht sich ein Aufmarsch, der in Ausdehnung und Umfang der größte ist, den die Welt je gesehen: von Ostpreußen bis zu den Karpaten reichen die deutschen Formationen. Ihre Aufgabe ist nicht mehr der Schutz einzelner Länder sondern die Bewahrung Europas vor dem bolschewistischen Kommunismus jüdischer Prägung und damit die Rettung aller!

Ich habe mich deshalb heute entschlossen, das Schicksal und die Zukunft des Deutschen Reiches und unseres Volkes wieder in die Hand unserer Soldaten zu legen.

Möge uns der Herrgott in diesem Kampfe helfen!



aus Wikipedia, "Unternehmen Barbarossa"

"Am 26. Februar 1941 erklärte Hitler bei einem Treffen mit Hermann Göring, beim kommenden Krieg sei entscheidend, „zunächst schnell die bolschewistischen Führer zu erledigen.“ Mit Hitlers Befehl an das OKW vom 3. März 1941, die ihm vorgelegten „Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Nr. 21“ neu zu fassen, begann die Planung eines Vernichtungskrieges. Hitler erklärte, es gehe um einen Kampf zweier Weltanschauungen, so dass ein militärischer Sieg nicht genüge: „Die jüdisch-bolschewistische Intelligenz, als bisheriger Unterdrücker, muß beseitigt werden.“"

"Daraufhin begrenzte Jodl die Aufgabe der Militärgerichtsbarkeit auf Strafsachen innerhalb der Wehrmacht und plante den Einsatz von SS-Einheiten zur Ermordung von „Bolschewistenhäuptlingen und Kommissaren“ im Operationsgebiet des Heeres ein."

"Bei der Umsetzung gaben OKW und OKH eigene Anweisungen heraus, die die Soldaten auf Mordaufgaben einstimmten. So schrieb Halder am 6. Mai über die Erörterung des Kommissarbefehls im OKH in sein Tagebuch:[81] „Truppe muß den weltanschaulichen Kampf mit durchfechten bei Ostfeldzug“. Mit besonderen Kursen wurden die Generalstäbe und Nachrichtenoffiziere auf ihre Zusammenarbeit mit den SD- und SS-Einsatzgruppen vorbereitet, da manche der verbrecherischen Befehle nur mündlich weitergegeben werden durften. Bis in die materielle Ausrüstung hinein wurde der „Ostfeldzug“ als Vernichtungskrieg vorbereitet.[82]"

"Auch aus kriegswirtschaftlichen Gründen wurde der Hungertod von Millionen Menschen einkalkuliert (siehe Hungerplan und Generalplan Ost). In den „Vorstellungen der Fachmilitärs […] war selbst die Ausrottung von Teilen des Gegners aus wirtschaftlichen Gründen legitim.“[83"


Ein wesentliches und unabdingbares Mittel der Kriegführung ist, seine Absichten zu verschleiern und den geführten Krieg als moralische Notwendigkeit darzustellen.  

Einen Beweis zu erbringen, dass mit einem Krieg die Absicht einer Eroberung verbunden, ist regelmäßig erst im Nachhinein möglich.

Die Parallelen der Rede Hitlers mit der Argumentation heute sind für mich bemerkenswert! 

Ein Beitrag von mir, der dem besseren Verständnis von Krieg und Gewalt dienen soll.




Dienstag, 25. Juli 2017

Neokolonialisierung mit ZEIT-ONLINE

Katharina Finke hat einen Artikel über Bangladesch und den Klimawandel für Zeit-online geschrieben. Den habe ich mir ausgedruckt, um mehr über die Situation dieses Landes zu erfahren, das schon heute so sehr bedroht mit jedem Millimeter, den der Meeresspiegel steigt, ein Land, in dem die Menschen rücksichtslos ausgebeutet werden, um unsere Textilien zu nähen, die im "Primark" verschleudert für wenige Euro, ein Land, wie ich durch den Artikel erfuhr, in dem nur 70 Prozent der Bevölkerung einen Stromanschluss hat, 70 % von 160 Millionen, das sind fast 50 Millionen Menschen, die keinen Stromanschluss haben, keinen Kühlschrank, keine Klimaanlage, kein Kochen auf einem elektrischen Herd. Wer von uns in Deutschland würde es nur eine Woche ohne Strom aushalten?

Bangladeschs Regierung möchte nun dafür sorgen, dass alle Bewohner jenes so kleinen, engen, bedrohten Landes einen Stromanschluss bekommen und zwar bis zum Jahre 2021! Gebaut werden soll ein Kohlekraftwerk, das dies wesentlich ermöglichen soll, am Rande der Sundarbans, das größte Mangrovenwaldgebiet der Welt, in dem es noch bengalische Tiger gibt, 250 Vogelarten und schwimmende Pythons. Das Kohlekraftwerk namens Rampal soll etwa 14 Kilometer nördlich von dem Naturschutzgebiet entstehen, so dass damit gerechnet wird, dass Schmutzwässer Teile des Naturschutzgebietes belasten oder gar zerstören werden. Katharina Finke von ZEIT-Online findet das nicht gut, Al Gore auch nicht, der im Januar diesen Jahres deswegen Druck auf den Premierminister Bangladeschs ausgeübt hat, und die Redaktion der Zeit findet so etwas sowieso himmelschreiend: Strom ja, in Gottes Namen, aber bitte ökologisch und nachhaltig!

Der Premierminister sagt, erneuerbare Energien seien zu teuer für Bangladesch, Speichermöglichkeiten für die in hoher Volatilität anfallenden Strommengen hat man auch nicht und außerdem nähmen die Anlagen für erneuerbare Energien sehr, sehr viel Land in Anspruch, das man in einem Staat mit weniger als der Hälfte der Fläche Deutschlands aber doppelt so vielen Einwohnern, nicht hat!

(Wieviele Kohlekraftwerke haben die USA eigentlich? Viele, wird demnächst berichtet!)

Also kein Kohlekraftwerk für Bangladesch, damit der bengalische Tiger auch in Zukunft in den Mangrovenwäldern Sundabarns jagen kann?

"Grundsätzlich gehören Menschen nicht zum Beutespektrum von Tigern. Trotzdem kommt es immer wieder zu Angriffen auf Menschen, und manche Tiger werden aus unbekannten Gründen zu spezialisierten „Menschenfressern“. Wie bei allen Tigerunterarten wird auch der Königstiger wegen Altersschwäche, Krankheit oder gravierender Verletzungen zum Menschenjäger, wenn er seine reguläre Beute aufgrund von physischen Beeinträchtigungen nicht mehr erlegen kann. Von gezielten, aggressiven Angriffen gegen den Menschen gibt es keine Berichte. ... Sie töten Menschen, die in den Dschungel, das Revier des Tigers, eindringen, wie etwa Holzfäller, Bauarbeiter oder Honigsammler. In manchen Gegenden ist es deshalb üblich, dass Menschen, die ihr Dorf verlassen, eine Maske mit menschlichem Gesicht auf dem Hinterkopf tragen, da Tiger von hinten angreifen. Diese Vorsichtsmaßnahme hat sich inzwischen als sehr hilfreich erwiesen.[8] Zudem ähnelt die gebückte Haltung von Arbeitern dem Aussehen von „Vierbeinern“, die die Beute des Tigers darstellen und somit einen weiteren Anreiz zur Jagd bieten. Eine besonders hohe Dichte an menschlichen Opfern ist in den Mangrovenwäldern Sundarbans auffällig.[9][10] Dem Königstiger der Sundarbans wird eine besondere Aggressivität zugesprochen, die bisher nicht geklärt ist."

Worüber schreibt Katharina Finke denn sonst noch so bei ZEIT online?

Portugal, Hotel der offenen Gesellschaft, Madeira, Zimmer mit Wal-Blick, New York: Hunde auf dem Times Square und "Versteckte Plätze, geheime Telefonnummern und Einlass nur mit Code: die Hinterzimmer-Bars der Zwanziger Jahre feiern in New York ein Comeback", für die lieben Zeit-online Leser, die demnächst nach New York traveln, um dort mal etwas ganz besonderes zu erfahren!

Ja, I`ve got it: Ihr predigt nicht nur Wasser und sauft den Wein, ihr wollt die Bedrückten und Leidenden auch euren vorgeblich höheren Werten unterwerfen, ungestört weiter ausbeuten und die Umwelt privilegiert zerstören! Ihr Neo-Faschisten!

Donnerstag, 6. Juli 2017

Die Würde des Menschen ist antastbar!

Dieses Kind muss arbeiten, um den Lebensunterhalt mit zu verdienen. Quelle!

Nach meinem Geschmack reden Frau und Mann zu viel von der Unantastbarkeit menschlicher Würde statt von ihrer Antastbarkeit! 

Schiller dazu: 

"Würde des Menschen

Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen,
Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst."


Ergänzend möchte ich hinzufügen:

Schulen, Krankenhäuser, Internet und Eisenbahnen,

saubere Energie, Arbeit in Würde und ausreichend Muße!





Montag, 5. Juni 2017

Ein Zeichen für den Terror!

Quelle: Spiegel Online Index, 06052017

Wenn die Generation Primark, die Generation Justin Bieber, die Generation durchgestylt, die Generation von Mammi und Papi soo geliebt, verherrlicht, die Generation plumpe Sprache und saftloses Denken, gewandet in lässigen Tüchern, Pizza vegan und Premiumburger mit Biofleisch, wenn die Generation Ariana Grande: wohlhabend, verlogen, verzogen, die Generation "Sweet Like Candy", kurz: das neue Konsumproletariat der globalen Krake Kapitalismus, ein Benefiz-Konzert veranstaltet, wie gestern in Manchester geschehen,

dann ist das ein Schlag in das Gesicht eines jeden Kindersoldaten, aller Kinder, die in Sklaverei leben und zur Arbeit gezwungen werden, aller Kinder, die täglich schmutziges Wasser trinken müssen,

dann ist das ein die Welt durchhallender 


Aufruf zum Terror!

Es lebe der Kampf der Kulturen!

Dienstag, 31. Januar 2017

Wird alles besser werden?

Ich höre mir gerade einen Song von Xavier Naidoo an: 

"Alles kann besser werden!"

"Alles kann besser werden
Holen wir uns den Himmel auf Erden
Alles soll besser werden
Holen wir uns den Himmel auf Erden
Alles wird besser werden
Wir holen uns den Himmel auf Erden
Und keiner muss sein Leben mehr gefährden..."


"Auch wenn du jetzt bitterlich weinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn du grad das Leben verneinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn du dir verstorben scheinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn alles verdorben scheint
Gib nicht auf..."


Der Text findet sich hier:

Quelle!

Links steht, alles solle besser werden, wir sollen uns den Himmel auf Erden holen und nicht aufgeben!

Rechts vom Text wird für "WORLDofTANKS" geworben!

Solange wir nicht bereit zur REVOLUTION, solange wird fast nichts besser werden sondern fast alles schlechter!

Es lebe der Kampf der Kulturen! 

Für eine Welt mit nicht mehr und mehr und mehr Menschen sondern einer nachhaltigen Zahl an Bürgern, Begrenzung der Einkommen, Begrenzung des Energieverbrauchs, Begrenzung der Produktion und einer angemessenen Grundsicherung! Das ist notwendiger Bestandteil der Revolution des Bewusstseins: Frieden wird es erst danach geben können: zu Recht!

Bis diese Erkenntnisse gereift und ihre Umwandlung gewollt, wird die größte Zahl Menschen sterben, die je durch katastrophale Ereignisse umgekommen.

Wer angesichts des kommenden Elends auf zu geben geneigt, dem sollten wir keinen Vorwurf machen!