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Sonntag, 19. November 2017

Deutschlands Blackout!



Ein naheliegender Kompromiss lässt sich bisher nicht finden in Deutschland:

Die Kohlekraftwerke werden sukzessive abgeschaltet, dafür aber bleiben die Atomkraftwerke solange am Netz, bis eine Alternative zur Grundlastsicherung gefunden. 

Mit den Grünen nicht zu machen, mit Frau Merkel nicht, aber sicher im Interesse der großen Mehrheit des deutschen Volkes. Es liegt doch auf der Hand, dass die möglichen Restlaufzeiten der Atomkraftwerke die Gefahr, die von ihnen ausgeht, nur sehr, sehr marginal steigern.

Atomkraftwerke abschalten und Kohlekraftwerke wird nicht funktionieren, dann wenn es eng wird, in der sogenannten Dunkelflaute, November, Dezember, Januar, Februar: der Blackout ist damit vorprogrammiert.

Nicht nur die weitere Energieversorgung bräche zusammen, auch das Gesundheitssystem, die öffentliche Ordnung, ein "Kollaps der gesamten Gesellschaft" ließe sich nicht verhindern, so die Forscher des "Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag".

Das Festnetz wäre funktionsunfähig, die Smartphones blieben nach einigen Tagen still, das Internet ähnlich. Nur wer ein batteriebetriebenes Radio hat, kann noch einigermaßen auf dem Laufenden bleiben. Der Verkehr steigerte sich zur chaotischen und hysterischen Raserei bis die Fahrzeuge zu Millionen liegen blieben, denn die Treibstoffvorräte der Tankstellen wären in wenigen Tagen aufgebraucht.

Insbesondere die Wasserversorgung würde zur Gefahr sowie die Entsorgung des Abwassers. Verstopfte Toilettenabflussrohre und verschmutztes Trinkwasser führten schon nach wenigen Tage zu millionenfachen Erkrankungen und schnell zu vielen Toten, da die Gesundheitssysteme ebenfalls nur noch äußerst notdürftig arbeiteten.

Ein Blackout beim Strom hätte ähnlich katastrophale Folgen wie ein Atomschlag, Fukushima und Tschernobyl könnten bundesweit in der Folgewirkung übertroffen werden.
Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland
Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.
Ihr Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.
Ihr Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.
Ihr Ergebnis ist erschreckend: Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.
Die Folgen kämen einer nationalen Katastrophe gleich, heißt es in einem Bericht für den Bundestag. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seien auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, das notwendige Bewusstsein für die Gefahr bestehe in Deutschland nicht.

Die Argumentation, ein Blackout in Deutschland liesse sich durch Rückgriff auf den europäischen Stromverbund immer abwenden, halte ich für sträflich falsch: Insbesondere der Winter und damit einhergehende Extremwetterereignisse stellen eine große Gefahr da. Ein metereologisches Ereignis ist sehr wohl in der Lage in Gesamtmitteleuropa zu Stromausfällen zu führen. Dann wird jedes Land zunächst bei der eigenen Bevölkerung Proritäten setzen.

Wenn Deutschland dann in erster Linie auf Solar- und Windenergie zurückgreifen müsste, dann wäre dem so und ein Blackout wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit zwingend vorgezeichnet.

Frau Dr. Merkel und die Politik der Grünen halte ich persönlich inzwischen für eine Mischung aus Geisteskrankheit und Schwachsinn!

Die Grünenwähler aus Berlin stören sich aber eher nicht an dem, was ich von ihnen halte, sondern würden im Notfall rasch ins siebzig Kilometer entfernte Polen fahren, da gäbe es noch Strom aus zuverlässig arbeitenden Kohlekraftwerken.

Dienstag, 25. Juli 2017

Neokolonialisierung mit ZEIT-ONLINE

Katharina Finke hat einen Artikel über Bangladesch und den Klimawandel für Zeit-online geschrieben. Den habe ich mir ausgedruckt, um mehr über die Situation dieses Landes zu erfahren, das schon heute so sehr bedroht mit jedem Millimeter, den der Meeresspiegel steigt, ein Land, in dem die Menschen rücksichtslos ausgebeutet werden, um unsere Textilien zu nähen, die im "Primark" verschleudert für wenige Euro, ein Land, wie ich durch den Artikel erfuhr, in dem nur 70 Prozent der Bevölkerung einen Stromanschluss hat, 70 % von 160 Millionen, das sind fast 50 Millionen Menschen, die keinen Stromanschluss haben, keinen Kühlschrank, keine Klimaanlage, kein Kochen auf einem elektrischen Herd. Wer von uns in Deutschland würde es nur eine Woche ohne Strom aushalten?

Bangladeschs Regierung möchte nun dafür sorgen, dass alle Bewohner jenes so kleinen, engen, bedrohten Landes einen Stromanschluss bekommen und zwar bis zum Jahre 2021! Gebaut werden soll ein Kohlekraftwerk, das dies wesentlich ermöglichen soll, am Rande der Sundarbans, das größte Mangrovenwaldgebiet der Welt, in dem es noch bengalische Tiger gibt, 250 Vogelarten und schwimmende Pythons. Das Kohlekraftwerk namens Rampal soll etwa 14 Kilometer nördlich von dem Naturschutzgebiet entstehen, so dass damit gerechnet wird, dass Schmutzwässer Teile des Naturschutzgebietes belasten oder gar zerstören werden. Katharina Finke von ZEIT-Online findet das nicht gut, Al Gore auch nicht, der im Januar diesen Jahres deswegen Druck auf den Premierminister Bangladeschs ausgeübt hat, und die Redaktion der Zeit findet so etwas sowieso himmelschreiend: Strom ja, in Gottes Namen, aber bitte ökologisch und nachhaltig!

Der Premierminister sagt, erneuerbare Energien seien zu teuer für Bangladesch, Speichermöglichkeiten für die in hoher Volatilität anfallenden Strommengen hat man auch nicht und außerdem nähmen die Anlagen für erneuerbare Energien sehr, sehr viel Land in Anspruch, das man in einem Staat mit weniger als der Hälfte der Fläche Deutschlands aber doppelt so vielen Einwohnern, nicht hat!

(Wieviele Kohlekraftwerke haben die USA eigentlich? Viele, wird demnächst berichtet!)

Also kein Kohlekraftwerk für Bangladesch, damit der bengalische Tiger auch in Zukunft in den Mangrovenwäldern Sundabarns jagen kann?

"Grundsätzlich gehören Menschen nicht zum Beutespektrum von Tigern. Trotzdem kommt es immer wieder zu Angriffen auf Menschen, und manche Tiger werden aus unbekannten Gründen zu spezialisierten „Menschenfressern“. Wie bei allen Tigerunterarten wird auch der Königstiger wegen Altersschwäche, Krankheit oder gravierender Verletzungen zum Menschenjäger, wenn er seine reguläre Beute aufgrund von physischen Beeinträchtigungen nicht mehr erlegen kann. Von gezielten, aggressiven Angriffen gegen den Menschen gibt es keine Berichte. ... Sie töten Menschen, die in den Dschungel, das Revier des Tigers, eindringen, wie etwa Holzfäller, Bauarbeiter oder Honigsammler. In manchen Gegenden ist es deshalb üblich, dass Menschen, die ihr Dorf verlassen, eine Maske mit menschlichem Gesicht auf dem Hinterkopf tragen, da Tiger von hinten angreifen. Diese Vorsichtsmaßnahme hat sich inzwischen als sehr hilfreich erwiesen.[8] Zudem ähnelt die gebückte Haltung von Arbeitern dem Aussehen von „Vierbeinern“, die die Beute des Tigers darstellen und somit einen weiteren Anreiz zur Jagd bieten. Eine besonders hohe Dichte an menschlichen Opfern ist in den Mangrovenwäldern Sundarbans auffällig.[9][10] Dem Königstiger der Sundarbans wird eine besondere Aggressivität zugesprochen, die bisher nicht geklärt ist."

Worüber schreibt Katharina Finke denn sonst noch so bei ZEIT online?

Portugal, Hotel der offenen Gesellschaft, Madeira, Zimmer mit Wal-Blick, New York: Hunde auf dem Times Square und "Versteckte Plätze, geheime Telefonnummern und Einlass nur mit Code: die Hinterzimmer-Bars der Zwanziger Jahre feiern in New York ein Comeback", für die lieben Zeit-online Leser, die demnächst nach New York traveln, um dort mal etwas ganz besonderes zu erfahren!

Ja, I`ve got it: Ihr predigt nicht nur Wasser und sauft den Wein, ihr wollt die Bedrückten und Leidenden auch euren vorgeblich höheren Werten unterwerfen, ungestört weiter ausbeuten und die Umwelt privilegiert zerstören! Ihr Neo-Faschisten!

Mittwoch, 8. März 2017

Den Klimaholocaust verhindern?

Um den Klimaholocaust zu verhindern, ist es unabdingbar, dass eine große Mehrheit der Menschheit einsähe, sich bisher wie geisteskranke Nazis verhalten zu haben (siehe Blogbeitrag zuvor)!

Daraus ergibt sich unmittelbar die Schlußfolgerung, dass der Klimaholocaust in den nächsten Jahrzehnten nicht zu verhindern sein wird. 

Erst wenn der Schaden und das Leid so groß und schwerwiegend, dass die Einsicht von einer dann noch verbliebenen Mehrheit nicht mehr verdrängt wird, können die notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden: 

Begrenzung der Produktionsmenge und der dafür aufgewendeten Energiemenge,
Begrenzung der Einkommen und Vermögen,
Begrenzung der Bevölkerungszahl
und Gründung eines Weltstaates, der jene globalen Aufgaben erfüllt, die allein global zu bewältigen und gleichzeitig lokalen Kulturen das Überleben sichert!

Dienstag, 11. August 2015

Kosmische Strahlung und Klimaerwärmung!

Teil 3 der Antwort an Prof. Vahrenholt und Dr. Lüning zur These, die Klimakatastrophe fände nicht statt!

Werfen wir einen Blick in das Buch: "Die kalte Sonne"!

Foto von Abb.57, p.241, Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning: "Die kalte Sonne", 1. Auflage, 2012, Hamburg!
Prof. Vahrenholt und Dr. Lüning stellen die These auf, die kosmische Strahlung habe abgenommen, von etwa 1970 bis 2000, während dieser Zeit sei die globale Durchschnittstemperatur gestiegen, danach habe sich der Trend bei der kosmischen Strahlung geändert, sie erhöhte sich erneut, die globale Durchschnittstemperatur bleibe u. a. darum gleich beziehungsweise werde tendenziell wieder sinken, die Klimakatastrophe finde auch aus diesem Grunde nicht statt.

Die Wirkungsweise der kosmischen Strahlung bestehe darin, Kondensationskerne zu bilden, die zu vermehrter Wolkenbildung führten, diese vermehrte Wolkenbildung führe zu einer Abkühlung des Klimas und umgekehrt: Die kosmische Strahlung vermindert sich, es bilden sich weniger Kondensationskerne, die Wolkenbildung verringert sich, es kommt zu einer Erwärmung des Klimas.

Dieser Zusammenhang wird durch die roten und gelben Pfeile in der Abbildung dargestellt: Roter Pfeil für die kosmische Strahlung geht nach unten, das bedeutet weniger Wolken, roter Pfeil für die Erwärmung geht nach oben als Folge davon.

Gelber Pfeil für die Kosmische Strahlung geht nach oben, mehr kosmische Strahlung führt zu vermehrter Wolkenbildung, gelber Pfeil für die Temperatur geht nach unten, da das Klima infolge von mehr Wolken abkühlt.

Wenn das so stimmt und den Kern eines neu entdeckten Naturgesetzes darstellt, darf man dafür die Verleihung eines Nobelpreises erwägen!

Überprüfen wir es also.

Grundlage einer kritischen Überprüfung sind die Daten.

Die finden wir hier, indem wir eingeben, von welcher Messstation über welchen Zeitraum in welchem Detail wir Daten suchen: Kiel, time resolution: 1 year, damit die Kurve nicht so zerzaust aussieht und einen besseren Überblick liefert, dann counts pro Sekunde, damit wir mit der Abbildung aus dem Buch vergleichen können, sowie den Zeitraum 1957 bis 2014, damit wir besser mit der Temperaturentwicklung vergleichen können!

Abschicken, das Ergebnis ist hier wiedergegeben:

screenshot meiner Anfrage wie oben angegeben, aufgerufen am 11.8.2015, bei http://www.nmdb.eu/nest/search.php

Wir sehen einen Graphen, der einigermaßen regelmäßig um den Mittelwert 165,59 schwankt!

Das tut er all die Jahr, in den 60`er Jahren, in den 70`er Jahren, in den 80`er Jahren, bis zum heutigen Tag. Von einem 20 jährigen Trend, der zu besonders wenig Wolken hätte führen können, ist da nichts zu sehen. 

Wenn die kosmische Strahlung das Klima wesentlich beeinflussen würde in der Weise wie oben beschrieben, dann müssten sich kalte Perioden mit warmen Perioden regelmäßig abwechseln, aber ohne zu einer langfristigen Erhöhung der Durchschnittstemperatur zu führen.

Der Nobelpreis kann nicht vergeben werden, denn die Aussage, die Entwicklung des Klimas hänge in wesentlicher und relevanter Weise mit der kosmischen Strahlung zusammen, lässt sich mit den Daten der Station in Kiel nicht begründen.

Wer Lust und Interesse, kann sich auch die Daten von anderen Stationen anzeigen lassen, so wie der Autor dieses Blogs es einige Male getan, ohne allerdings Korrelationen, die längerfristig haltbar, finden zu können.

Prof. Vahrenholt und Dr. Lüning tragen Pfeile in ihre Abbildung ein, die Zusammenhänge suggerieren sollen, aber leider durch die Fakten nicht gedeckt. Sie müssen sich daher die Kritik gefallen lassen, unwissenschaftlich zu arbeiten und zu argumentieren.

Leider finden sich in Ihrem Buch "Die kalte Sonne", weitere Aussagen, die falsch!

Samstag, 8. August 2015

Ist die Sonne Ursache der Klimaerwärmung!

Ja, die Sonne ist Ursache der Klimaerwärmung, denn der Energieeintrag zur Erde durch die weiteren Sterne des Universums ist sehr gering.

Sind es also in erster Linie Leistungsschwankungen der Sonne, die das Klima abkühlen lassen und dann wieder erwärmen?

Um diese Frage zu klären, wurde am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen, unweit des Forstbotanischen Gartens, die sogenannte Minerva-Gruppe gebildet, deren Thema lautet: Solare Variabilität und Klima.

Im Jahre 2009 erschien das Forschungsinfo "Der Einfluss der Sonne auf das Erdklima". 

Darin wird neben der globalen Durchschnittstemperatur die Sonnenhelligkeit seit 1850 wiedergegeben: Ab 1978 liegen die Ergebnisse direkter Messungen mit hinreichender Genauigkeit vor, für die Jahre 1850 bis 1978 die ungenauere Rekonstruktion der Sonnenhelligkeit.


Sonnenhelligkeit und Erdtemperatur von 1850 bis etwa 2005! Quelle: MPS für Sonnensystemforschung, aufgerufen am 8.8.2015


Von etwa 1900 bis etwa 1950 stieg die Sonnenhelligkeit an, die Sonne gab also mehr Energie an das System Erde ab. Danach hat die Sonnenhelligkeit mit Schwankungen nach oben und unten einen leicht abfallenden Trend.

Der Anstieg der globalen Durschnittstemperatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verläuft annähernd parallel zur Zunahme der Sonnenhelligkeit. Vermutlich ist die Zunahme der Sonnenhelligkeit in jener Zeit der Grund für die Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur.

Die Zunahme der globalen Durschnittstemperatur seit den 70`er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kann aber nicht mit der Helligkeit der Sonne, mit der Änderung ihrer Strahlungsleistung, erklärt werden, denn dann hätte die Temperatur gleich bleiben oder sogar leicht sinken müssen.

Dass sich die Erde jahrzehntelang weiter erwärmt, obwohl die Strahlungsleistung der Sonne annähernd gleich bleibt beziehungsweise tendenziell sogar abnimmt, muss einen anderen Grund als die Strahlungsleistung der Sonne haben.

Der Grund dafür wird meistens "Treibhauseffekt" genannt, der Autor dieses Blogs findet ein anderes Bild besser. Fast jeder kennt das Phänomen: Wenn wir einen Deckel auf einen Topf setzen, erfolgt die Erhitzung schneller, da zwar nicht mehr Energie zugeführt aber weniger Energie entweicht.

Wir ändern die Zusammensetzung unserer Atmosphäre erheblich, den "Deckel", stärker als je in über einer Millionen Jahre zuvor! Das hat gravierende Konsequenzen: Von der Energie, die in das System Erde durch die Sonne eingestrahlt wird, verbleibt mehr Energie im System.

Das ist für die Erde durchaus nicht neu, die meiste Zeit in der Erdgeschichte war es deutlich wärmer als heute, dennoch ist Leben entstanden und hat sich entfaltet. Zugleich kam es aber auch immer wieder zu Katastrophen, denn wenn die Erwärmung zu schnell erfolgte, kippten die Ökosysteme und kam es zu desaströsen anoxischen Ereignissen, die Massenaussterben verursachten.

Warum aber kommen Professor Vahrenholt und Dr. Lüning zu deutlich anderen Ergebnissen und glauben nicht an eine Klimakatastrophe?


Freitag, 7. August 2015

Hat sich die globale Klimaerwärmung abgeschwächt?

Dies ist der erste Teil einer Antwort auf die e-mails von Prof. Fritz Vahrenholt und Dr. Lüning, die hier und hier wiedergegeben!

Um die globalen Veränderungen des Klimas zu dokumentieren und darüber zu informieren, gibt das Department NCDC des NCEI der NOAA, also das National Climatic Data Center des National Centers For Environmental Information der National Oceanic Atmospheric Administration eine "Global Summary Information" heraus.

Für die erste Hälfte des Jahres 2015 lautet diese (Zusammenfassung in den Worten des Autors dieses Blogs): 

  • Für Januar bis Juni 2015 lag die globale Durchschnittstemperatur über Land um 1,40 ° C über der des 20. Jahrhunderts. Das ist die höchste Überland-Durchschnittstemperatur für Januar bis Juni im Zeitraum 1880-2015, den vorherigen Temperaturrekord aus dem Jahre 2007 um 0,13 ° C übertreffend.
  • Für Januar bis Juni 2015 lag die globale Durchschnittstemperatur über Wasser um 0,65 ° C über der des 20. Jahrhunderts. Das ist die höchste Überwasser-Durchschnittstemperatur für Januar bis Juni im Zeitraum 1880-2015, den vorherigen Temperaturrekord aus dem Jahre 2010 um 0,04° C übertreffend. 

Wenn diese globalen Temperaturrekorde nur für einen zeitlich begrenzten Zeitraum gölten, als Anomalie innerhalb einer Stagnation der Temperaturen oder gar einer langfristigen Periode der Abkühlung, so müsste sich das in der Entwicklung der weltweiten Gletschermasse widerspiegeln. 

Im Jahre 2005 erschien in der Zeitschrift "Science" das Wisschenschaftsessay "Extracting a Climate Signal from 169 Glacier Records" von J. Oerlemans: Die Ergebnisse waren eindeutig: Die globale Temperaturerhöhung im 20. Jahrhundert ging einher mit einer erheblichen Reduzierung der Eismasse der untersuchten Gletscher!

Nun erschien in der Fachzeitschrift "Journal of Glaciology", No. 228 der Beitrag "Global glacier decline in the early 21 st century" von Zemp und weiteren Autoren. 

Der Kernsatz darin lautet: "Analysing the available observations in the 19 regions, the first decade of the 21st century exhibts the most negative mass balances in the majority of regions with available data, followed by the final decade of the 20th century."

Der Eismassenverlust der Gletscher hat sich also nicht verringert oder ist gleich hoch geblieben, der Eismassenverlust der Gletscher hat sich weltweit noch einmal beschleunigt, auch wenn es in einzelnen Regionen zur zeitweisen Zunahme kam, da es dort häufiger und stärker schneite.

Was zählt, ist das Gesamtresultat: Die Gletschermasse nimmt weltweit weiter ab und zwar beschleunigt!

Die erhöhten atmosphärischen Temperaturen im Zusammenhang mit der Abnahme der Gletschermassen beweisen, dass die globale Erwärmung keine Pause macht oder sogar abnimmt, sondern 

die globale Erwärmung weiter stattfindet, 

auch wenn in einzelnen Zeitintervallen dieser Trend verdeckt wurde durch die zahlreichen weiteren Faktoren, die das Klimageschehen bestimmen.

(Der zweite Teil der Antwort erscheint morgen, 8.8.2015)!

Antwort von Prof. Fritz Vahrenholt auf offenen Brief!

Dies ist die Antwort von Prof. Fritz Vahrenholt auf einen offenen Brief von mir, nachzulesen hier! 


Sehr geehrter Herr Stenkamp, 

normalerweise antworte ich seit meiner Zeit als Hamburger Umweltsenator nicht mehr auf offene Briefe. 

Ich will in diesem Fall eine Ausnahme machen, da Sie mir eine ungekürzte Veröffentlichung meiner Antwort auf Ihrer Web-Seite zugesagt haben. 


Leider haben Sie unser Buch „ Die kalte Sonne – die Klimakatastrophe findet nicht statt“ nicht vollständig gelesen, sondern begnügten sich mit den wenigen Auszügen, die wir auf unserer Webseite zur Verfügung stellen. 

Sie schreiben : „Mir ist kein Klimawissenschaftler bekannt, der behauptet, der Mensch sei allein für Klimaänderungen maßgeblich verantwortlich.“ 

Hätten Sie das Buch erworben und gelesen, hätten Sie auf S. 287 die Auffassung von Prof. Schellnhuber gefunden, „dass es einen extrem einfachen, quasi linearen Zusammenhang gibt zwischen der globalen Mitteltemperatur und der Gesamtmenge an CO2, die in den nächsten Jahrzehnten in die Umwelt geblasen wird.“ Quelle : hier! (Minute 4:30), Phönix 2009, Bundespressekonferenz in Berlin. 

Sie zitieren weiter, dass Herr Schellnhuber andererseits in seinem Buch „Der Klimawandel“ „den Anteil an der Änderung des Strahlungshaushalt auf 55 % für das Kohlendioxid und 45 % für die übrigen klimasensitiven Gase“ beziffert. Ich kann das Zitat jetzt nicht nachprüfen, kann es aber kaum glauben. Demnach gingen hundert Prozent der Änderung des Strahlungshaushaltes auf das Konto anthropogener Einflüsse. Das sagt ja nicht einmal das IPCC, das von einem natürlichen (solaren) Einfluss von etwa 5- 10 % in den letzten Jahrzehnten ausgeht. 

Wir bleiben dabei: höchstens 50 % des Temperaturanstiegs seit 1975 ist anthropogenen Ursprungs. Anders lässt sich der Temperaturstillstand seit 1997 nicht erklären. Ist aber der anthropogene Einfluss nur höchsten halb so groß, wie es der Weltklimarat annimmt, werden wir den 2 ° Celsius- Temperaturanstieg in diesem Jahrhundert nicht überschreiten. Oder anders ausgedrückt : Die Klimakatastrophe findet nicht statt. 


Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

 

Antwort von Dr. Sebastian Lüning auf offenen Brief!

Dies ist die Antwort von Dr. Lüning auf einen offenen Brief von mir, nachzulesen hier!

Sehr geehrter Herr Stenkamp,

Herzlichen Dank für Ihren Brief. Ich freue mich sehr, dass Sie sich mit unsere Buch beschäftigen. Ich hoffe natürlich, Sie werden sich "Die kalte Sonne" nach Ansicht der Leseprobe auch in der Vollversion beschaffen, um unsere Argumentation im Zusammenhang nachvollziehen können.

Ihre Frage möchte ich gerne beantworten. In der Einleitung stellen wir die beiden großen Denkrichtungen der Klimadebatte vor:
1) Die Anhänger der IPCC-Linie, die nur eine geringe Beteiligung natürlicher Klimaprozesse an der Erwärmung des 20. Jahrhunderts anerkennen
2) Die klimarealistische Sichtweise, die einen bedeutenden natürlichen Anteil in der Erwärmung des 20. Jahrhunderts interpretiert.


Wenn Sie unser Buch in vollständiger Form vorliegen hätten, so würden Sie erkennen können, dass wir mit unserer Argumentation in der Mitte der Klimadebatte beheimatet sind. Wir erkennen sowohl eine klimaerwärmende Wirkung des CO2 an, bemängeln jedoch eine zu geringe Berücksichtigung natürlicher Klimafaktoren wie etwa der Ozeanzyklen und solarer Aktivitätsschwankungen. Im Prinzip unterscheiden wir uns in dieser Aufteilung nicht allzu sehr von der IPCC-Linie und auch Mojib Latif. Latif sieht "mindestens 50%" anthropogene Beeinflussung, wir hingegen "höchstens
50%". Siehe weitere Erläuterungen hier!


Seit Erscheinen unseres Buches hat die Fachwelt die Rolle der Ozeanzyklen in der Klimagleichung weitgehend bestätigt.
 

Siehe z.B.  

hier und 

hier!

Und auch die abflauende Sonnenaktivität hat nun einige Institute veranlasst, eine entsprechende Abkühlung vorherzusagen:

hier

Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Antwort in Ihrem Blog veröffentlichen könnten. Für weitere Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Sebastian Lüning



Samstag, 18. Juli 2015

Offener Brief an Herrn Vahrenholt und Herrn Lüning!

Sehr geehrter Herr Vahrenholt, sehr geehrter Herr Lüning!

Zur Zeit beschäftige ich mich unter anderem mit ihrem Buch: "Die kalte Sonne - Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet"! Zu diesem Zweck nehme ich Ihr Angebot einer Leseprobe auf Ihrer Webseite www.kaltesonne.de wahr.

Auf Seite fünf schreiben sie: "Die Welt hat sich mittlerweile in zwei Lager aufgespalten. Die einen sind fest davon überzeugt, dass allein der Mensch mit seinem industriellen Kohlendioxid das Klima maßgeblich verändert, die anderen sehen rein natürliche Klimaschwankungen am Werke." Quelle!

Mir ist kein Klimawissenschaftler bekannt, der behauptet, der Mensch allein sei für Klimaänderungen maßgeblich verantwortlich, denn Klimaschwankungen gibt es in einem dynamischen System stetig, mehr oder weniger, wie beispielsweise die "kleine Eiszeit" vom Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert oder umfangreiche vulkanische Aktivität, wie sie immer wieder vorkommt und schon morgen erneut maßgeblich das Klima beeinflussen kann. 

Mir ist zudem kein Klimawissenschaftler bekannt, der behauptet, der Mensch allein habe "mit seinem industriellen Kohlendioxid das Klima maßgeblich verändert", sondern alle mir bekannten Klimawissenschaftler behaupten, die durch den Menschen bewirkten Treibhausgasemissionen seien maßgeblich für die heute stattfindende Erwärmung des Klimas verantwortlich! 

Herr Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung beziffert den Anteil an der Änderung des Strahlungshaushaltes auf 55 % für das Kohlendioxid und auf 45 % für die übrigen klimasensitiven Gase wie Methan und Distickstoffoxyd. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung geht von über 3 Watt/m² an zusätzlicher, im Erdsystem verbleibender Energie infolge der Sonneneinstrahlung und der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus! (vgl.: Rahmstorf, Schellnhuber: "Der Klimawandel", 2012, p.35)

Ich möchte Sie daher bitten, Ihre Aussagen zu modifizieren, damit das fehlerhafte Wissen über den Klimawandel nicht zunimmt sondern abnimmt! und werde Ihre Antwort auf meinem Blog veröffentlichen!

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Stenkamp

Donnerstag, 16. Juli 2015

Autos sind Waffen!

Zwei Belege für die These, Autos seien Waffen, vom selben Tag stammend, aus einer Stadt:

Quelle: screenshot

Bleibt noch hinzuzufügen, dass der 30-jährige das Krankenhaus verließ, bevor die Polizei eintraf, um ihm eine Blutprobe zu entnehmen.

Quelle. screenshot

Wir dürfen in beiden Fällen als fast sicher annehmen, dass kein reines Pech die Ursache dieser Unglücke, sondern verantwortungsloses Verhalten wichtiger Grund.

Der Autor dieses Blogs weiß aus eigener Erfahrung, dass er als junger Mann diverse Male im Umgang mit einem Auto sehr gefährlich gehandelt und auch später, mit mehr Erfahrung und höherem Sicherheitsbewusstsein, sind gefährliche Situationen im Straßenverkehr regelmäßig!

Das Auto ist eine gefährliche Waffe! Wer mit ihr umgeht, begibt sich in Gefahr und gefährdet andere.

Dass die Menschheit aber genau diese Waffe, das Auto, stetig mehr zu besitzen wünscht, statt umgekehrt, sukzessive darauf verzichten zu lernen, spiegelt den Geisteszustand und den Mangel an Verantwortung der Menschheit treffend wieder.

Die durchschnittlich geflogenen Kilometer mit dem Flugzeug und gefahrenen Kilometer mit dem Auto multipliziert mit der Zahl der Menschen sind ein wichtiger Indikator für den Geisteszustand der Menschheit.

Nach diesem Indikator sieht es schlecht aus für die Menschheitszukunft, die Zeitung "DIE WELT", Politiker und BP sehen das allerdings anders:

Die Dekarbonisierung der Welt habe begonnen!

Dienstag, 30. September 2014

Das Klima: Welches Risiko ist noch akzeptabel?

Ein Risiko wird dann akzeptiert, wenn die Kombination aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Schadens, den Menschen erträglich scheint!

Freitag, 27. Juni 2014

Megalodon!

Damit Megalodon satt wurde, hätte ein Mensch am Tag kaum gereicht! Bildquelle, aufgerufen am 27.6.2014!
Megalodon stammt aus der Familie der Makrelenhaie. Dabei darf man sich von der Größe einer heute handelsüblichen Makrele nicht irritieren lassen: Megalodon war größer, viel größer, man vermutet bis zu 20,3 Metern lang. Da seine Zähne ebenfalls sehr groß, bis zu 18 Zentimetern lang und scharf, da er zudem schnell, konnte Megalodon es sich erlauben, nicht nur Robben und Seekühe zu jagen, sondern auch Delfine, Pottwale und Grönlandwale.

Dienstag, 27. Mai 2014

Jogi Löw und seine Jungs: Mit Vollgas in die Katastrophe!

Wenn Jogi Löw und die deutschen Nationalspieler einen Funken Anstand hätten und nicht dem Wahn verfallen, wichtigere Personen zu sein als andere Mitmenschen, so hätten sie auf die Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien verzichtet, spätestens seit klar, mit wessen Blut diese Weltmeisterschaft bezahlt werden wird: dem Blut der Armen, der Unterdrückten, der Kinder, die man ohne Mitgefühl sterben lässt, um Geld für größere Stadien zu verschwenden.

Sonntag, 26. Januar 2014

Positive Rückkopplungen beim Klima-Holocaust

Überschlagen wir zunächst die Theorie, sondern schauen direkt mit Hilfe einiger Beispiele, wie positive Rückkopplungen funktionieren.

Donnerstag, 12. September 2013

Die kommenden Flüchtlings-Katastrophen

Bootsflüchtlinge aus Haiti! Bildquelle, aufgerufen am 12.9.2013!
Regelmäßig wird über die Flüchtlingskatastrophe wegen des Bürgerkrieges in Syrien berichtet! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Das ist erst der Anfang!

Donnerstag, 21. März 2013

"Präsident Napolitano: Italien ist nicht krank"

Giorgio Napolitano, elfter Präsident der italienischen Republik. Bildquelle, aufgerufen am 21.3.2013!
So titelte am 1.3.2013 Die "Süddeutsche Zeitung"! 

Herr Napolitano hat allerdings Unrecht!

Montag, 5. November 2012

Parallelgesellschaften!

"Die Woge" von Gustave Courbet! Bildquelle, aufgerufen am 5.11.2012!


In Berlin gibt es immer mehr Parallelgesellschaften. Das ist sozialer Sprengstoff.

Donnerstag, 1. November 2012

Mach`s noch einmal, Sandy?

Die New Yorker U-Bahn wurde wegen "Sandy" geschlossen! Bildquelle, aufgerufen am 1.11.2012!
Die Menschheit ist noch lange nicht so weit anzuerkennen, dass die Klimaänderung schon heute schwerwiegende Folgen hat!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Buffalo Wings!

Buffalo Wings mit Dip-Sauce! Bildquelle, aufgerufen am 11.10.2012!
Der Fleischkonsum belastet das Klima, weitgehend ist das bekannt. Je weniger Fleisch wir essen, umso besser ist das im Umkehrschluss für ein Klima, in dem die Menschheit länger als die nächsten zweihundert Jahre überleben kann!

Samstag, 1. September 2012

Lieber Mitt Romney!

Ihm fällt der Durchblick manchmal schwer! Bildquelle, aufgerufen am 1.9.2012!

Mitt Romney versucht Präsident zu werden, hat aber Probleme mit dem Durchblick!