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Samstag, 20. Juni 2015

Anmerkung zum Gedenktag 20.06.2015

Aus der Kronen-Zeitung
Aus der Zeit: 

"Bundespräsident Joachim Gauck hat die Deutschen aufgefordert, nach den Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg großherziger gegenüber Flüchtlingen zu sein. "Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chancen von morgen zu erkennen?""

OK!

Amokläufe gibt es überall, auf der ganzen Welt, Herr Breivik zum Beispiel oder Charleston!

Wie aber kann man erkennen, ob den Amokläufen eine psychische Störung zugrunde liegt statt Fanatismus? Beziehungsweise ist Fanatismus nicht auch eine psychische Störung?

Warum ist Jugoslawien als Staat zerfallen und bekämpfen die Menschen sich dort oft bis heute? Hören sie damit auf, wenn die deutsche Willkommenskultur verbessert, werden dann keine jungen Männer und Frauen das Land verlassen, um sich dem IS anzuschließen und Köpfe abzuschneiden und zu vergewaltigen?

"Es dürfte nicht verkannt werden, welche Chancen Flüchtlinge der Gesellschaft bieten würden, sagte Gauck."

In einer Welt, die am Abgrund steht und in der es schon heute zu Verteilungskämpfen um sauberes und ausreichendes Wasser, um Nahrung, um Zugang zu Ressourcen, Herr Bundespräsident?! Der Klimaholocaust: Er hat begonnen!

Wer die Wahrheit nicht sehen will, dem werden von der Wahrheit wie mit einer Eisenstange früher oder später die Knochen gebrochen werden! 

Freitag, 9. Mai 2014

Offener Brief an den Bundespräsidenten!

Herr Bundespräsident, ich grüße Sie!

Der Presse entnahm ich, dass Sie in einem Kondolenzschreiben an den nigerianischen Präsidenten Jonathan " die feigen Akte des Terrorismus" durch die Boko Haram "auf das Schärfste" verurteilten.

Es wird dem Bundespräsidialamt nicht entgangen sein, dass Maschinenpistolen, Maschinengewehre, weitere Kleinwaffen und Teile für diese Waffen zu 43 % MEHR im Jahre 2013 von Deutschland exportiert wurden.

Besonders drastisch und auffällig sind die Exporte nach Saudi-Arabien und in den Oman!

Ich frage Sie: Glauben Sie, dass mit diesen Waffen nur auf Konservendosen geschossen wird?

Seien Sie sich sicher, dass die durch Deutschland exportierten Waffen irgendwann auch in die Hände der Boko Haram gelangen, auf Menschen mit ihnen geschossen wird, nicht nur, um sich zu verteidigen, sondern um solche Verbrechen auszuführen, die Sie auf das Schärfste verurteilen.

Deutschland verschickt Kondolenzschreiben an Regierungen, deren Bürger Opfer wurden und werden durch deutsche Waffen, infolge deutscher Gier nach mehr und mehr Exporten, auch wenn gemordet wird.

Das verurteile ich auf das Schärfste.

Es grüßt Sie

Gerhard Stenkamp

Freitag, 17. Februar 2012

"Ich war immer aufrichtig!"

Gebt dem Volke, was des Volkes ist! Bildquelle, aufgerufen am 17.2.2012!



Der  Bundespräsident a.D. brachte es beim wichtigsten Auftritt seiner Amtszeit, der Verkündigung des eigenen Rücktritts, noch einmal zustande, das deutsche Volk zu belügen! 

Er habe Fehler gemacht (die macht ja jeder), aber „ich war immer aufrichtig“!

Es ist derart lächerlich, solch eine Behauptung seitens des scheidenden Bundespräsidenten aufzustellen, dass es die Mühe nicht lohnt, ihm das Gegenteil zu beweisen.

Bei diesem Mann liegt ein eklatanter Mangel an Takt, Würde und Ehrgefühl vor. In Selbstverblendung glaubt er, selbst in den letzten Minuten seiner Amtszeit, das deutsche Volk noch einmal täuschen zu dürfen, dass jeder Anflug von Mitleid beim Betrachter zerstiebt und sich wandelt in Bestürzung über diese weitere Zumutung!

Auch die Selbststilisierung vom Täter zum Opfer, das sein Los bemitleidet, fehlt erneut nicht:

„Die Berichterstattungen, die wir in den vergangenen zwei Monaten erlebt haben, haben meine Frau und mich verletzt.“

Sehr geehrter Bundespräsident a.D.: Ohne diese Berichterstattung wären Sie noch heute Bundespräsident und dürften weiter wohldotiert den Hauptdarsteller eines präsidialen Schmierentheaters mimen! 

Wer den Berg dafür verantwortlich macht, in dessen Abgrund zu stürzen, hat ein erhebliches Problem mit der korrekten Verarbeitung der Realität.

Das tut weh!

P.S.: Was die Medien bisher großenteils rücksichtsvoll verschweigen: Herr Wulff verließ mit seiner Frau das Gelände des Bundespräsidialamtes sozusagen durch die Hintertür. Während die Kamerateams sich vor dem Haupttor postiert hatten und auf den Auszug warteten, die Polizei etwa eine halbe Stunde lang die Straße absperrte, fuhr die Wagenkolonne durch das Hintertor im Park  über das eigentlich Fahrradfahrern und Fußgängern vorbehaltene Bellevue-Ufer zur Bartningallee und von dort weiter zur Bundespräsidenten-Villa in Dahlem.

Dienstag, 14. Februar 2012

Pastor Hintze und der Bundespräsident!

Bildquelle, aufgerufen am 14.2.2012!

Peter Hintze, Pastor und Wirtschaftsfachmann, plant bisher unbestätigten Berichten zufolge in Berlin eine Pressekonferenz über ein Wunder, das der Bundespräsident heute, am 14.2.2012 vollbracht haben soll.
Am frühen Morgen sei ihm, Peter Hintze, der Bundespräsident, obwohl auf Staatsbesuch in Italien, leibhaftig in seiner Wohnung erschienen. Der Bundespräsident habe mit ihm über Eva Braun und Quantenphysik gesprochen und dabei Möhrensalat zu sich genommen. Insgesamt hätten Sie mehrere Minuten angeregt miteinander diskutiert und auch er habe dann von dem Möhrensalat gegessen.
Pastor Hintze sieht das als endgültigen Beweis für die Unschuld des Bundespräsidenten, die er immer behauptet und verteidigt habe. Er fühle sich nur dem Rechtsstaat verpflichtet und weise alle unbewiesenen Verdächtigungen und Schmähungen kategorisch zurück.
Beweisfotos für die Erscheinung des Bundespräsidenten in seiner Wohnung werde er auf der Pressekonferenz, die demnächst stattfinde, präsentieren.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Der Bundespräsident und die griechische Regierung!

Auch unser Bundespräsident glaubt, er könne sich auf diese Art aus dem Sumpf befreien. Schauen wir mal, wann er merkt, dass das nicht funktioniert. Bildquelle, aufgerufen am 8.2.2012!


Unser Bundespräsident lügt: unverfroren und dreckig! 

Wie kann man erwarten, dass griechische Politiker die Wahrheit sagen?

Schließlich wird unser Bundespräsident für sein Lügen ja sehr gut bezahlt.

Das färbt ab!

Samstag, 4. Februar 2012

Lohnerhöhung für den Bundespräsidenten!

Die Standarte des Bundespräsidenten ist auch gleichzeitig sein Programm und soll die Würde des Amtes widerspiegeln! Bildquelle, alle Links aufgerufen am 4.2.2012!


Der Bundespräsident muss seit Wochen und Monaten viel erdulden! Zu Recht? Macht er jetzt nicht Urlaub in einer schlichten Pension Thüringens? Hat er das Bobby-Car nicht der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und leidet still, ohne berechtigte Forderungen zu stellen, nämlich nach einer Lohnerhöhung!
Momentan bezieht unser Bundespräsident seitens der Staatskasse etwa 200 000 € pro Jahr, um seiner Frau, seiner Familie das Notwendige kaufen zu können und 78 000 € für die Unterkunft in Dahlem, um Freunde zu bewirten, ohne pro Abendessen 50 € oder für die Übernachtung im Gästezimmer 150 € abrechnen zu müssen.
Wer jetzt glaubt, das müsse reichen, dem seien die Augen geöffnet:
Griechenland, ein Staat dem Deutschland dann und wann finanziell beiseite steht, bietet seinen Spitzenpolitikern deutlich bevorzugtere finanzielle Perspektiven. So verdient der Vorsitzende der Laos-Partei etwa 270 000 Euro pro Jahr und besitzt mit seiner Frau 21 (sic!) Grundstücke (man vergleiche das mit unserem Bundespräsidenten), der Oppositionsführer Antonis Samaras verdient 217 000 Euro und besitzt immerhin noch fünf Grundstücke und der griechische Finanzminister, der sich jetzt die Deutschen vorknöpft, sie sollten nicht so vorlaut Bedingungen stellen, hat auf seinen etwa 18 Bankkonten über 2,6 Millionen Euro Guthaben.
Ich frage hier das deutsche Volk: Ist uns der Bundespräsident so gering im Wert, dass er weniger Grundstücke besitzen soll als verkrachte Pleitepolitiker Griechenlands, ist es nicht eine Schande, dass, während er unter der Last der Schmähungen leidet, unser Bundespräsident weniger sein eigen nennen darf als der griechische Finanzminister?

(Vergleiche auch den Beitrag auf WELTONLINE zum Thema)!

Freitag, 3. Februar 2012

Schlagen wir der Korruption den Kopf ab!

Um korrupte Amtsträger zu entfernen, griff man früher zu radikalen Methoden! Heute sollte jede politische Revolution sich deutlich zu den Menschenrechten bekennen: Die Todesstrafe ist abgeschafft! Hinrichtung Louis Capets am 21.Januar 1793 auf dem Platz der Revolution in Paris! Bildquelle, alle Links aufgerufen am 3.2.2012!


Amtsträger, die Geld oder Zuwendungen in Form von Sachleistungen oder Dienstleistungen persönlich annehmen und gebrauchen, machen sich bewusst und unbewusst abhängig von den Spendern und sind damit nicht mehr unabhängig, um dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen und „Gerechtigkeit gegen jedermann üben“ zu können.
Der Amtseid, den Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister zu leisten haben, ist in Artikel 56 des Grundgesetzes festgelegt und lautet:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Gemäß Artikel 56, Satz 2 des Grundgesetzes kann dieser Amtseid auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Amtsträger, die wiederholt und schwerwiegend gegen ihren Amtseid verstoßen, haben zurückzutreten oder sind zu entlassen oder sind aus ihrem Amt hinauszujagen, wenn kein anderes Mittel hilft.

Samstag, 21. Januar 2012

"Aus Versehen Bundespräsident"

In den politischen Gremien wird jetzt darüber diskutiert, ob der Bundespräsident in Zukunft per Lotterie bestimmt werden soll und der Ausübung des Amtes eine dreijährige Lehrzeit vorangehen soll. Bildquelle, aufgerufen am 21.12.2012!

In einem Geheimpapier, das dem Autor dieses Blogs vorliegt und die Diskussion zwischen Vertretern der Bundesregierung und dem Bundespräsidenten bezüglich der so genannten "Medienkampagne" zusammenfasst, erklärte der Bundespräsident, zu all den „Misslichkeiten, Missverständnissen und im Grunde haltlosen Vorwürfen“, denn sie spiegelten lediglich die nach seinem Amtsverständnis „in den Bundesländern übliche Politikpraxis“ wider, habe es allein deswegen kommen können, weil er „aus Versehen Bundespräsident“ geworden sei. Er versicherte bei der Gelegenheit noch einmal, wenn er ausreichend eingearbeitet sei, ein sehr guter Präsident werden zu wollen!
 
Seitens der Bundesregierung ist zu diesen Äußerungen des Bundespräsidenten bisher keine Stellungnahme zu erhalten.