Donnerstag, 28. September 2017

Linke Flüchtlingspolitik!

Angesichts zunehmender sozialer Ungerechtigkeit, angesichts mehr und mehr Menschen, die sich mit befristeten Arbeitsverträgen zu begnügen, mit knappen Löhnen, mit Renten, die nach langem Arbeitsleben so niedrig wie die derer, die nie gearbeitet, angesichts unverschämt größer werdenden Protzes und um sich greifender seelischer wie geistiger Prostitution, besonders beim IMM (was möchtest Du werden: "Irgendwas mit Medien"), angesichts dieses gesellschaftlichen Stimmungssudes, der langsam auf zu kochen beginnt,

debattieren Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, als seien sie Vertreter grundsätzlich verschiedener Parteien. Warum dem so?

Oskar Lafontaine argumentiert, wenn die sozial Schwächeren schon benachteiligt, sie dann bitte infolge der verstärkten Armutszuwanderung nicht noch weiter zu benachteiligen: unzureichender Wohnraum, der zudem überproportional verteuert wird durch die herrschende Klasse, verschärfte Konkurrenz im Niedriglohnsektor, zunehmende Probleme in Schulen, da mehr Kinder die deutsche Sprache nicht beherrschen und Lehrer überfordert, sich Eltern von Kindern in finanziell ausgebluteter Lage sich keinen Nachhilfeunterricht zu leisten vermögen. 

Laut Lafontaine werde durch eine verfehlte Flüchtlingspolitik die soziale Ungerechtigkeit weiter verschärft, Verlierer seien die, die auch bisher Verlierer, indem man ihnen noch ein, zwei Tritte verpasst.

Dagegen Gregor Gysi: Ein Affront, das sei kaum verhohlene Hetze, die auch bei der AfD zu finden, niederträchtige Rede sei das. Linke Politik bedeute selbstverständlich keine Abschiebungen, wer in Deutschland darf bleiben, dessen Leben ist gerettet! 

Überhaupt, Grenzen sind zu öffnen, Freiheit für die ganze Menschheit, damit jede und jeder dahin kann, wo es am sichersten und besten, sagt der ehemalige SED-Politiker, wobei anzumerken, dass die DDR nicht auf jene schiessen ließ, die rein wollten, eine gut überschaubare Zahl, sondern auf jene, die bis auf Gregor und seine Genossen "rüber machen" wollten.

Offene Grenzen, dafür wird Gregor einstehen, sonst sei "Die Linke" nicht seine Partei, und Katia Kipping, Bernd Riexinger, Bodo Ramelow ebenso: edel und gut, Mann und Frau selbstbeglückt über die eigene Nächstenliebe, die Barmherzigkeit und Sanftheit der Seele, sich spiegelnd auf derToilette des Reichstages: Wir sind das Gegenteil eines Nazis!

Ich habe diesmal die Linken nicht gewählt! Solange sich Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine nicht durchsetzen werden, halte ich die Linken inzwischen für eine sich selbst zum Untergang  verdammende Partei. 

Offene Grenzen sind das Gegenteil von sozial: irre und in voller Konsequenz: Krieg!

Montag, 25. September 2017

Jüdischer Weltkongress zur Bundestagswahl 2017! Teil 2

Wie konnte sich eigentlich über die Jahrhunderte eine jüdische Gemeinschaft behaupten?

Zum einen: Indem Menschen jüdischen Glaubens ausgegrenzt wurden, zum anderen, indem Menschen jüdischen Glaubens sich selbst abgrenzten und Heiraten mit Menschen anderen Glaubens stark erschwerten oder ganz verhinderten.

Wenn man heute nach Israel schaut, so wird kaum jemand behaupten können, dass dieser Staat besonders weltoffen, sondern gegenüber Muslimen auf israelischem Grundgebiet eine sehr skeptische Haltung vorherrscht und die Einstaatenlösung für den Palästina-Konflikt in erster Linie aus rassischem Denken abgelehnt wird: Die Einstaatenlösung wäre schon mittelfristig der Untergang des Staates Israel. Das ist aber völkisches Denken, das vom jüdischen Weltkongress mehr oder weniger offen geteilt wird. Den jüdischen Weltkongress gibt es unter anderem, weil Juden rassisch und völkisch denken, fühlen und handeln, wenn  auch häufig verdeckt und geleugnet!

Das, was den eigenen Erfolg erst möglich macht - Juden sind, verglichen mit ihrer Bevölkerungszahl, verglichen mit der Bevölkerung Nigerias, des Kongo und vieler anderer Völker, deutlich einflussreicher - bei anderen als "abscheulich" zu brandmarken, ist bigott, aber beliebt.

Sehen Fernsehmoderatoren und Schauspielerinnen zufälligerweise überdurchschnittlich gut aus? Heiraten europäische Frauen chinesische Männer deswegen relativ selten oder haben erotische Abenteuer mit ihnen, weil China so weit weg? Tatsächlich ist jeder Mensch ein Stück weit rassistisch: Bei der Partnerwahl werden bestimmte äußere Merkmale bevorzugt, andere zurückgewiesen.

Wenn jemand mit einem Partner einer anderen Rasse zusammen, heisst das zudem nicht, dass kein Rassismus mehr möglich.

Wir leben im Zeitalter des moralischen Fingerpointing, da ist der Vorwurf des Rassismus das wichtigste und unentbehrlichste Hilfsmittel, um den Gegner zu stigmatisieren und sich selbst moralisch zu qualifizieren, zudem das schnellste: Noch ehe ein Satz ausgesprochen: Rassismus!

Wer den Vorwurf des Rassismus erheben kann, ist im Recht, unbedingt, deswegen sollte jeder derart attackierte zunächst antworten: "Du auch!", denn es ist wahr!

Wenn der Jüdische Weltkongress meint, er müsste Millionen deutscher Wähler als "abscheulich" rassistisch verurteilen, sollte man sich diesem Vorwurf stellen, aber doch bitte in gleicher Weise das jüdische Volk, das deutsche Volk insgesamt und jeder Mensch, inwiefern rassistisch, welche Form, bewusst, unbewusst und vor allem: warum und inwieweit es möglich oder noch nicht möglich, Rassismus zu überwinden, unter anderem wenn Sicherheitsbelange und Fragen der Macht berührt. 

Mit schlagwortartigen und stigmatisierenden Vorwürfen kommen wir da nicht gut weiter, im Gegenteil!

Unsere heutige Art der politischen Diskussion ist dadurch gekennzeichnet, dass hehre Ideale zum Massstab erhoben werden, Energiewende, Weltoffenheit, soziale Gerechtigkeit, menschliche Würde, die tatsächliche Entwicklung der Menschheit aber inzwischen eher in die gegenteilige Richtung verläuft, statt sich den Idealen zu nähern.

Wäre es da nicht besser, die Ansprüche etwas tiefer zu hängen, nicht gleich in Grund und Boden zu verdammen und ehrlich unsere Beschränktheit zu erkennen und zu benennen, um dann die besten Lösungen zu suchen?

Warum geschieht das so wenig? Weil es um Deutungshoheit geht und um Macht. Nach wie vor denken fast alle Menschen in Hierarchien. An die bevorzugten "Futterplätze" und weitere Annehmlichkeiten kommen zunächst die Mächtigen und deren Gefolge, sie haben deutlich bessere Überlebenschancen auf längere Sicht und darum sind sie auch bereit den Gegner auszuschalten, heute noch weitgehend friedlich, in Zukunft zunehmend  gewalttätig.

Der jüdische Staat behält sich vor, im Falle eines Konfliktes andere Völker nuklear aus zu löschen, anderen, wie zum Beispiel dem iranischen Volk, den arabischen Völkern ganz allgemein wird dieses Recht abgesprochen! 

Über Rassismus in Israel ist nachzulesen hier:

"Der Soziologe Sammy Smooha von der Universität Haifa glaubt, dass der Trend zur Trennung beidseitig ist. Auch in der arabischen Bevölkerung nehme religiöse Radikalisierung und Nationalismus zu. Seine Untersuchungen zeigten, dass sich beide Seiten von der anderen bedroht fühlten. Mohammad Amara von der Beit-Berl-Hochschule bestätigt, dass Juden wie Araber zunehmend gemeinsame öffentliche Orte mieden, wobei Araber verstärkt das Gefühl hätten, nicht mehr nur als Zweite-Klasse-Bürger betrachtet zu werden, sondern als Feinde."

Und hier:

"Seit Jahren klagen die Israelis äthiopischer Herkunft über Benachteiligung und Diskriminierung: Fabriken nutzen sie als Arbeiter aus oder beschäftigen sie erst gar nicht, Wohnungsbesitzer wollen nicht an sie vermieten, Schulen lehnen ihre Kinder ab, Busfahrer lassen sie stehen – fast alles davon ist natürlich gesetzeswidrig, doch vielen wenig gebildeten schwarzen Israelis fehlt das Wissen um ihre Rechte."

Und hier:

"So beschrieb vor knapp einem Jahr Zeev Avrahami seine Erfahrungen, als er von Berlin kommend am Flughafen Tel Aviv mit „Willkommen in Israel, Du Untermensch“ empfangen wurde. Trotz alledem haben sich unsere Politiker und Medien entschlossen, dieses große Problem des Rassismus und der Apartheid in Israel unter den Teppich zu kehren." 

Jüdischer Weltkongress zur Bundestagswahl 2017

Klar: Die Hand, die einen füttert, beisst man nicht! Im Bild: Herr Schuster, Quelle: Index WeLT am 25.9.2017!


Am 22.7.2017 Herr Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland zur "Bild am Sonntag":

"Es gibt vermehrt Berichte, dass „Jude“ auf deutschen Schulhöfen als Schimpfwort benutzt wird. Sind das Einzelfälle oder ein verbreitetes Problem?

Schuster: Dieses Phänomen beobachten wir leider schon seit einigen Jahren und durchaus verbreitet, so dass wir nicht von Einzelfällen sprechen können. Sowohl in Schulen als auch auf Sportplätzen wird ‚Jude‘ als Schimpfwort verwendet. Vor allem unter muslimischen Schülern sind antisemitische Vorurteile weit verbreitet."

Herr Schuster: Wenn jedes Jahr nach Deutschland zweihunderttausend junge, sunnitische, männliche Muslime einwandern, dann werden sie sich schon bald noch viel weniger wohl fühlen und sich vermutlich von der Regierung auszahlen lassen, um ihre Koffer zu packen!

Wir leben in unruhigen Zeiten, da denken viele zuerst an sich, nicht nur (an) die Juden!

PS.: Zwingend logisch nach zu vollziehen, scheint mir die Argumentation des Herrn Schuster nicht! Eher Ansichtssache!

Sonntag, 24. September 2017

Wie würde ein schwuler Bundestag aussehen?

In etwa so, hat das Portal "PLANETROMEO" herausgefunden.

David Berger, katholischer Theologe, dem die Lehrbefugnis entzogen wurde, nachdem er sein Buch "Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche" veröffentlicht, glaubt, die Homosexuellen hätten auf Dauer wenig von der Ehe für alle, wenn sie beim Zärtlichsein in der Öffentlichkeit nicht nur bespuckt sondern auch geprügelt und möglicherweise, morgen oder in den nächsten Jahren, der eine oder andere Romeo auf das nächstliegende Hochhaus verbracht, um dann ohne Netz den Weg zur "Hölle" hinab zu stürzen.

Mir persönlich macht auch folgendes Sorgen:

Am S-Bahnhof Plänterwald in Berlin rempelt eine 42-jährige versehentlich einen jungen Mann an, als sie aus der S-Bahn aussteigen will. Es kommt deswegen zum Streit, eine Gruppe von insgesamt sechs jungen Männern im Alter von 16 und 17 Jahren prügeln schließlich auf die 42-jährige Frau und ihren Begleiter ein, erst zwei Unbeteiligte können die Gruppe davon abhalten, weiter zu prügeln. Die beiden Opfer müssen mit Verletzungen an Hals und Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Mein Eindruck ist, dass zu vielen derjenigen, die nach Deutschland kommen, nicht alle, aber zu vielen, die hier lebenden Menschen nicht zusagen, sondern sie Wut und Groll in sich tragen und leider Menschen anderen Glaubens, anderer Weltanschauung sogar verachten.

Davor fürchte ich mich, zum anderen aber werde ich versuchen, soweit mir das möglich, andere und mich gegen potenzielle gewalttätige Übergriffe zu schützen!  Überlegungen, die sich in letzter Zeit häufiger bei mir einstellen.

Den Menschen guten Willens, die meine Weise zu leben, friedlich zu akzeptieren vermögen, sei jederzeit die Hand mit Freude angetragen!


Samstag, 23. September 2017

Zu AfD und SPD, Bundestagswahl 2017

Quelle: WeLT, aufgerufen am 23.9.2017
Manfred Güllner prophezeit der AfD das Schicksal der NPD: "Die AfD wird sich zerlegen, weil das bei sektiererischen Gruppen vom rechten Rand bisher immer so war."

Nach dieser Logik wird die Demokratie in Deutschland allerdings auch keinen langen Bestand mehr haben, ist in jedem Land so, das zunehmend durch den Islam bestimmt wird, kenne keine Ausnahme in den letzten 50 Jahren!

Mein Herz hing mal an der SPD: säkular, nicht religiös, für die Rechte der Schwachen eintretend, gegen Ausbeutung kämpfend, den Himmel über der Ruhr wieder blau, das ließ mein Herz höher springen, denn ich stamme von dort, Frieden auch mit unseren Nachbarn im Osten, raus aus dem Rüstungswettlauf und Globalisierung der Gerechtigkeit und Menschenwürde.

Vorbei, lange vorbei: SPD-Parteiführer als Genossen der Bosse: Seitdem habe ich in dieser Partei nichts mehr zu suchen.

Viele sind abgesprungen bei der SPD, die Stammwählerschaft, die ich aus dem Ruhrgebiet kenne, profitiert noch von der Sozialgesetzgebung früherer Jahre, das Elend der Niedriglöhne insbesondere später im Alter, rollt aber wie ein Tsunami auf die Menschen zu, "Solidarrente" ist ein Schlagwort, eine Mohrrübe aus Plastik, die dem Wahlesel vorgehalten wird bis nach der Wahl. 

Wenn die Konzerne pfeifen, dann springt sie, die SPD: Arbeitsplätze usw.!

Die SPD hat die Wirtschaft so fit gemacht, dass Deutschland 8,7 % seiner erwirtschafteten Leistung als Exportüberschuss letztlich an das Ausland zu großen Teilen verschenkt, denn "Target II"-Salden werden nie beglichen werden! Die SPD hat die Gewinne der exportierenden Unternehmen schwellen lassen, so dass die Nutznießer davon ausgesorgt haben. Die, die profitieren, sind nun Meinungsführer unseres Landes und erklären jene, die die Entwicklung kritisieren für uninformiert, unzureichend kundig, Kritiker werden, wenn zu kritisch, ausgegrenzt, wenn nötig ökonomisch ruiniert: entweder kritisch aber systemkonform oder ab, in die Gosse. 

Die neuen Mitbürger als neue SPD-Stammwähler, in der Türkei Erdogan-Anhänger und in Deutschland Martin Schulz? Ein fundamentaler Irrtum. Die Aufgeschlossenheit der Linken für radikal-konservative Gruppierungen des Islams hat mich zutiefst verstört: blind für Sexismus und Rassismus gegenüber Andersgläubigen, Überlegenheitsdünkel und Faschismus, Hauptsache Ausländer? Konnte und kann ich nicht!
 
Und die Linke? Teilweise israelfeindlich bis antisemitisch, illusionär bzgl. der Flüchtlingspolitik und viel zu zerfasert in deren fundamentaler Ausrichtung, mangelhaftes Umweltbewusstsein inklusive weltweiten Bevölkerungswachstums.

So wurde ich politisch heimatlos und macht es mir keine Freude, morgen ohne jegliche Begeisterung oder Freude, meine Stimme ab zu geben!



 

Freitag, 22. September 2017

Über den Glauben an die Verwirklichung Gottes!


Oberfläche der Sonne, aufgerufen am 22.9.2017, Quelle!




Überzeugung kann nur einer beschränkten Erfahrung und Einsicht entstammen! 

Ein unumgänglicher Schritt des menschlichen Geistes bleibt daher der Glaube, um dem Leben Sinn und Ziel zu geben! Nur über den Glauben werde ich zum gereiften Menschen.

Ich bin überzeugt und glaube, dass das Sein ewig sein wird, der Ausgangspunkt meines Denkens und Weltverständnisses, wissen aber kann ich es nicht.

Die These, dass Gott einst verwirklicht werden wird, ist nicht widerlegbar.

Alle anderen Thesen können widerlegt werden, dadurch dass einst Gott verwirklicht werden wird!

Aus allen Möglichkeiten des Glaubens ist daher mein Glaube an den zu verwirklichenden Gott die beste Möglichkeit!

Mittwoch, 20. September 2017

Sehr geehrte Frau Gruber!

Quelle, aufgerufen am 20.9.2017

Sehr geehrte Frau Gruber!

Ob sie paranoid sind, kann nur ein Arzt feststellen, eines aber kann ich hier sicher sagen: Sie sind sehr unzufrieden, sehr, sehr unzufrieden.

Ich möchte daher im Sinne unseres Kanzleramtsministers Peter Altmaier Ihnen einen Rat geben und, ja auch das, ich möchte sie warnen, eindringlich warnen! 

Sollten Sie aufgrund ihrer Unzufriedenheit am Sonntag ernsthaft erwägen, eine andere Partei als SPD/GRÜNE/FDP/CDU/CSU zu wählen, so wird das nicht zu rechtfertigen sein, weder moralisch, noch geistig, noch machtpolitisch oder ökonomisch, noch vor Gott und muss scharf verurteilt werden.

Überlegen Sie genau, ob sie die daraus resultierenden wirtschaftlichen Nachteile für sich und ihre Familienangehörigen in Kauf nehmen wollen. Dieses Land steht erstmals wieder vor der Wahl, ob inzwischen sogar zwei radikalextremistische Parteien in den Reichstag einziehen werden. So hat es in der Weimarer Republik begonnen und mündete in der völligen Zerstörung des Landes, riesigen Gebietsverlusten und der totalen Abhängigkeit von den Siegermächten.

Mittlerweile geht es fast allen Menschen in Deutschland wieder gut! Wenn Sie glauben, etwas größeren Abstand von der Bahnsteigkante halten zu müssen, dann kann das doch nicht schaden, vielleicht fährt ein Zug durch den Bahnhof und bringt sie aufgrund der Wucht des Zugwindes aus dem Gleichgewicht?

Überhaupt: Ist es nicht besser, öfters zu Hause zu bleiben und zum Beispiel eine schöne Sendung zur Unterhaltung zu sehen? Das Leben kann so schön sein, wenn wir den Blick abwenden vom Hässlichen, Gemeinen, vom Gestank des Lebens und uns dem Schönen, dem Duft des Lebens zuwenden.

Jeder Arzt wird ihnen bei Verunstimmungen der Seele, die länger anhalten, ein für sie passendes Medikament verschreiben, damit sie sich wieder besser fühlen,

aber bitte, bitte machen sie keinen unverzeihlichen Fehler! 

Gehen sie nicht zur Wahl, falls ihre Wahl eine andere Wahl sein sollte als CDU/CSU/GRÜNE/FDP/SPD!

Gehen Sie aber zur Wahl, so wählen Sie bitte entweder CDU oder CSU oder SPD oder FDP oder GRÜNE, wenn es denn sein muss!

(Bei Nachfragen bitte im Kanzleramt anrufen!)

In diesem Sinne Frau Gruber

und gute Besserung,

herzlich ihr 

Gerhard Stenkamp

PS.: Als e-mail an das Bundeskanzleramt, um meine Solidarität mit der Bewegung: "Nichtwählen bei Unzufriedenheit: Kein zweites Weimar!" des Kanzleramtsministers Peter Altmeier auszudrücken!

PSPS: peter for president (pfp)!

Montag, 18. September 2017

"Kinder statt Inder"

Peter Altmaier, der sein Gewicht zum Staatsgeheimnis erklärt hat, wurde seitens "SPIEGEL ONLINE" darauf angesprochen, wie er sich fühle, Politiker in einem inzwischen gespaltenem Land zu sein, in dem sich eine radikale Minderheit abgekoppelt habe. 

Seine Antwort:

"Unsinn. Die Extreme in Deutschland sind schwach und die Mitte ist stark. ... Das Grundvertrauen in die Politik generell und insbesondere das Vertrauen in die CDU ist gewachsen."

Ach ja! Was mich an solchen Interviews interessiert sind die Reaktionen. Hier einige davon:

CDU scheint keinen Willen zum Diskurs mehr zu haben, Altmaier pfeift im Walde und aus dem letzten Loch, Frau Wagenknecht macht eine bessere Figur als seine Chefin und hat auch inhaltlich was zu bieten, "Kinder statt Inder" stammt von wem, nein, nicht AfD, damit ist die CDU mal in den Wahlkampf gezogen, Rassismus pur, Franz-Josef Strauss Highlights: "Rote Ratten" usw., Altmaiers Sprechblasen-Rhetorik, unfreiwillig komisch der Mann, "Chemical Ali" der CDU, die Politik der CDU: "Geeiere", CDU Partei der Irregeführten und Verführten, fürchte, dass AfD auch Stimmen aus der politischen Mitte bekommt, alle Prognosen werden am Wahltag im Gulli entsorgt werden müssen, die Gesichter ("Hackfressen") der CDU nerven, inzwischen Grund genug, AfD zu wählen, die Entlarvung der AfD lässt auf sich warten, Allgemeinplätze ersetzen keine Politik, AfD stand im Abseits, Merkel hat sie wieder groß gemacht, Altmaier Musterbeispiel, dass Realität und Erkenntnisvermögen zweierlei, Kant wieder einmal bestätigt, "einen Brexit wird es nicht geben", "Trump kann nicht US-Präsident werden", kennen wir, Altmaier, man sieht es ihm nicht an, aber mit diesem Interview hat er sich vergaloppiert,

schönes Bild, mit dem ich hier den Schlusspunkt setze! 



 Quelle, aufgerufen am 18.9.2018!

Samstag, 16. September 2017

Christian Lindner, Teil 2!

Am Sonntag in einer Woche wird es einen Mann geben, dem  Opportunisten, Krummbuckel und Schlaffschniedel die Hände küssen werden.

Christian Lindner, Narziss und Politiker!

Ein Mann, der warten kann und konnte. Nicht politischer Hardcore wie "zur Not auf Flüchtlinge schießen", Boateng "schwarzer Müffel", nein, Christian Lindner wartet und kommt plötzlich aus der Deckung, trifft mit einer Rassismus-Mail den Solar Plexus von Frau Weidel, die AfD windet sich, er wartet wieder und heute die Rechte:

Neues Einwanderungsrecht Koalitionsbedingung, Stopp der chaotischen Zuwanderung, Humanität ja, aber auch eigene Interessen verfolgen, nur Ingenieure, Ärzte usw. aus Syrien, Afghanistan usw!

Es ist bemerkenswert, dass bisher niemand diese Erleuchtung, dass es Herrn Lindners bedarf, um in Zukunft den Strom zu steuern und zu beherrschen als Staat, als Kultur, andererseits wir aber an vorderster Front zu kämpfen werden wissen, wenn es gilt, zu retten, Humanität bis an die Grenzen der Belastbarkeit zu beweisen, Flüchtenden zu helfen, unsere Interessen wahrend und vornehmlich  Glasbläser, Diamantschleifer, Mannequins etc. einlassen.

Es gelte zwischen Asyl und Zuwanderung zu unterscheiden, so Herr Lindner, Asylanträge schon in Afrika zu stellen und ab zu lehnen, er, Christian Lindner werde, falls doch wider Erwarten in der Opposition im nächsten Bundestag, einen Untersuchungsausschuss fordern bezüglich der Grenzöffnung 2015 und das Dunkel erhellen!

Bravo, Christian Lindner, besseres Timing nicht möglich, kein AfD-Nazi-Sprech sondern Fast-AfD-Sprech vom 

Christian Skylindner, FDP!  

Donnerstag, 14. September 2017

Christian Lindner!

Jörg Schnurre, FDP Dessau-Wittenberg,  hat sich so dumm angestellt wie er aussieht. Jedem 2 € anzubieten, der ihn wählt?!! 200 € wäre bei ihm unterste Grenze gewesen und selbst dann würde ich das Kreuz noch heimlich bei jemandem anderen machen, kann er schließlich nicht überprüfen! 




Das ändert nichts daran, dass Christian Lindner, auch FDP, der neue große Mann werden wird. Verheiratet mit der aparten Journalistin Dagmar Rosenfeld, mittlerweile stellvertretende Chefradakteurin bei "WeLT", Axel Springer Konzern, ist es fast sicher, dass dieser feine Jüngling angesichts seines Charmes, seiner Eloquenz, seines Witzes und geistigen Potenz einer Saturnrakete gleich aufsteigen wird.

Christian Lindener verkörpert, was man für die Herausforderungen der Zukunft braucht: Glatt aufgrund variablen Mucopolysaccaridabsonderungspotenzials, verschlagen, narzisstisch wie Christiano Ronaldo und Kaiser Wilhelm II.!

Mit Christian Lindner wird endlich das lange sich ankündigende Zeitalter, die Post-Zeitalter beendend, eines einzigen Gebotes für Geist und Moral beginnen:

Ich liebe mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Verstand,
mich!
Ich liebe mich,
das sei fortan das größte und erste Gebot! 

 

Mittwoch, 13. September 2017

Bundestagswahl 2014, Fake oder wahr?

Kennen Sie sich aus?

Welches Wahlplakat ist echt, welches ein Fake?



















Sonntag, 10. September 2017

Adaption Nietzsches

Blick auf den Mount Everest, Quelle, aufgerufen am 11.9.2017




Nietzsche im Zarathustra:

"Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust - tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit -,
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!"


Meine Adaption:

"Die Welt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust - tiefer noch als Herzen`s Leid!
Weh spricht: Vergeh!
Doch Lust will Ewigkeit -,
- will tiefste, höchste Ewigkeit!"

Wounded Knee!

Gott schien uns vergessen zu haben!

Sie schrien wie die Verrückten nach
ihm und flehten um Gnade.

Einige sagten, sie hätten Gottes Sohn gesehen,
andere sahen ihn nicht!
Sie hatten weder ihn
noch seine Werke gesehen!
Manche vertrauten auf das Versprechen,
dass er, wie sie hörten, gemacht hatte
und große Dinge würde tun.

Die Weißen aber lebten in Angst
und holten Soldaten.
Sie bettelten um ihr Leben, 
doch die Weißen dachten, 
sie trachteten 
nach ihrem.

Wir hörten, wie die Soldaten kamen,
wir hatten keine Furcht,
ein Weißer sagte, die Soldaten 
wollten uns töten

und sie töteten
uns!


Indianermassengrab am Wounded Knee, 1890, Quelle, aufgerufen am 10.9.2017